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WELTEXKLUSIV: James Fox über seinen Film |
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Mittwoch, 23. Januar 2008 |
 Out of the Blue Wenn es einen Menschen gibt, der den Anfang vom Ende der UFO-Vertuschung markiert, dann ist es James Fox. Der Filmemacher hat der Weltöffentlichkeit am 12. November 2007 im National Press Club hochrangige Militär- und Regierungszeugen präsentiert, die aus erster Hand über ihre UFO-Erkenntnisse sprachen. Auch ist er regelmäßig Gast beim CNN-Talkmaster Larry King. Im Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer spricht Fox über die überzeugendsten Fälle in seinem Film Out of the Blue: Die Phoenix Lights, Gouverneur Fife Symington, Rendlesham Forest und NASA-Astronaut Gordon Cooper. Unterlegt ist das Interview mit exklusiven Ausschnitten aus seinem neuesten Werk.
Themen: - Eine Massensichtung aus dem Jahr 1997, bei der Tausende Einwohner Arizonas ein riesiges Fluggerät am Himmel sahen, welches später als "Phoenix Lights" in die Geschichte einging;
- Ex-Gouverneur Fife Symington, der die Phoenix Lights damals im Amt lächerlich machte und kürzlich zugab, das "deltaförmige Fluggerät" selbst gesehen zu haben;
- Ein Vorfall aus dem Jahr 1980, bei dem ein UFO neben einer Militärbasis im Rendlesham Forest (England) LANDETE, von drei Sicherheitsbeamten ausführlich untersucht wurde und Strahlungsrückstände sowie Landespuren hinterließ;
- Die UFO-Sichtung des NASA-Astronauts und amerikanischen Nationalhelds Gordon Cooper, der die Landung eines UFOs filmte;
Einen Vorfall aus dem Jahr 1967, bei dem ein UFO über einer amerikanischen Militärbasis schwebte und die dort stationierten Raketen deaktivierte.
James Fox über Out of the Blue |