Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona spricht der ehemalige NASA-Wissenschaftsastronaut Dr. Brian O'Leary über die Notwendigkeit, herkömmliche Energietechnologien zu überwinden und neue, bislang unterdrückte Geräte in die Öffentlichkeit zu bringen. Diese Geräte, so der Wissenschaftler, werden seit geraumer Zeit von mächtigen Interessengruppen unterdrückt.

O'Leary war Wissenschaftler und Astronaut im Apolloprogramm, als die NASA einen bemannten Flug zum Mars plante. Das Programm wurde einige Zeit später eingestellt und O'Leary kehrte der NASA den Rücken zu.

Während seiner Tätigkeit als Physiker an der Universität Princeton hatte er sowohl ein Nahtod- als auch ein Remote Viewing-Erlebnis. Damit änderte sich seine Sicht auf die Realität gänzlich. O'Leary macht deutlich, dass es ihm nicht darum geht, sein Wissen über Außerirdische vorzutragen.

Dr. Brian O'Leary: The Energy Solution Revolution


 

Stattdessen hält er ein Plädoyer für die Nutzung sogenannter Freier Energie. Die zukünftige Energiegewinnung sollte sauber, billig, dezentralisiert, sicher und transparent sein. Alle bisherigen Formen der Energiegewinnung, selbst Biokraftstoffe, Solar- und Windkraft seien ungeeignete Lösungen, da sie viele Ressourcen und zudem Landwirtschaftsfläche verbrauchen.

Zu den geeigneten Energietechnologien zählt O'Leary Nullpunktenerige, Kalte Fusion und fortgeschrittene Wassertechnologien. Diese Technologien, so der Wissenschaftler, gibt es bereits – und sie werden seit mehr als 100 Jahren unterdrückt.

Nicht nur Wissenschaftler, Umweltschützer, große Konzerne und mächtige Regierungen, sondern auch Massenmedien und nicht zuletzt wir selbst tragen dazu bei, dass diese Technologien nicht zum Einsatz kommen.

O'Leary sieht im gezielten Einsatz von Bewusstsein ein mächtiges Werkzeug, um genau die Welt zu gestalten, die wir uns wünschen.

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