Walter HautEine eidesstattiche Erklärung des Presseoffiziers Walter Haut wirft neues Licht auf den UFO-Vorfall von Roswell. Im Juli 1947 soll dort ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sein. Leutnant Walter Haut war 1947 der Presseoffizier des Stützpunktes, welcher die originale Meldung nach dem Absturz sowie, auf Anordnung des Stützpunktkommandanten Oberst William Blanchard, weitere Pressemeldungen herausgab. Haut starb im letzten Jahr. In seiner Erklärung, die erst nach dem Tod des Offiziers veröffentlicht werden durfte, berichtet er, dass er das Raumschiff sowie zwei außerirdische Leichen selbst gesehen hat.

 

Von Nick Pope
Übersetzung: Robert Fleischer

Vor genau 60 Jahren überquerte ein Leichtflugzeug in ungefähr 3000 m Höhe das Kaskadengebirge im Staat Washington.

Plötzlich wurde das Flugzeug von einem hellen Lichtblitz erleuchtet. Die Sicht war gut, und als Pilot Kenneth Arnold den Himmel nach dem Ursprung des Lichts absuchte, erblickte er eine Gruppe von neun metallisch glänzenden Objekten, die in Formation flogen.

Er schätze deren Geschwindigkeit auf ungefähr 1600 Meilen pro Stunde - beinahe dreimal schneller als jedes andere Jetflugzeug zu dieser Zeit. Er beschrieb die Erscheinung als pfeilförmig, ihre Bewegung als ruckartig - "wie eine Scheibe, wenn man sie übers Wasser hüpfen lässt".

Ein Reporter griff diesen Satz in seinem Artikel auf und beschrieb die Objekte als "flying saucers“ (fliegende Scheiben). Das Zeitalter des Unidentifizierten Fliegenden Objekts (UFO) hatte begonnen.

Bald kamen ähnliche Berichte aus ganz Amerika herein. Dies war nicht nur die weltweit erste Sichtung eines UFO. Es war die Geburt eines Phänomens, welches noch heute eine außergewöhnliche Faszination ausübt.

Zwei Wochen nach Arnolds Sichtung geschah das, was zur größten UFO-Verschwörungstheorie aller Zeiten werden sollte. An oder um den 2. Juli1947 herum stürzte etwas in der Wüste Neu Mexikos ab, in der Nähe des Militärstützpunktes Roswell.

Militärbehörden gaben eine Pressemeldung heraus: "Die vielen Gerüchte über fliegende Scheiben wurden gestern Wirklichkeit, als der Nachrichtenoffizier des 509. Bombengeschwaders der 8. Luftwaffe am Armeeflugplatz Roswell das Glück hatte, in den Besitz einer solchen Scheibe zu gelangen."

Die Zeitungen titelten: "Fliegende Scheibe von Luftwaffe erobert". Nur 24 Stunden später jedoch änderte das Militär seine Geschichte und behauptete, das Objekt, welches es zuerst für eine fliegende Scheibe gehalten habe, sei in Wirklichkeit ein Wetterballon gewesen, der auf einer nahe gelegenen Farm abgestürzt war.

Erstaunlicherweise nahmen die Medien und die Öffentlichkeit diese Erklärung ohne weiteres hin, in einer Art und Weise, die heute nicht mehr möglich wäre. Bis in die späten siebziger Jahre verschwand Roswell aus den Nachrichten, doch dann ergriffen einige der damals beteiligten Offiziere das Wort.

Kronzeuge war Nachrichtenoffizier Major Jesse Marcel, der zu der Farm gefahren war, um die Trümmer zu bergen. Er beschrieb das Metall als so dünn wie eine Waffel, jedoch unglaublich fest.

Es war so leicht wie Balsaholz, konnte jedoch weder zerschnitten noch verbrannt werden. Einige Zeugen beschrieben seltsame Inschriften auf den Trümmerteilen.

Diese und ähnliche Berichte über den Vorfall werden gemeinhin nicht ernst genommen, außer von den unerschütterlichsten Gläubigen.

Letzte Woche jedoch bekam das Rätsel von Roswell eine erstaunliche neue Wendung, welches neues Licht auf die Vorfälle wirft und die Möglichkeit erhebt, dass wir tatsächlich von Außerirdischen besucht wurden.

Leutnant Walter Haut war 1947 der Presseoffizier des Stützpunktes, welcher die originale Meldung nach dem Absturz sowie, auf Anordnung des Stützpunktkommandanten Oberst William Blanchard, weitere Pressemeldungen herausgab.

Haut starb im letzten Jahr, hinterließ jedoch eine eidesstattliche Erklärung, welche erst nach seinem Tod geöffnet werden sollte.

Dieser Text, der letzte Woche veröffentlicht wurde, bekräftigt, dass die Behauptung über den Wetterballon nur eine Geschichte zur Tarnung gewesen sei, und dass das tatsächliche Objekt vom Militär geborgen und in einem Hangar untergebracht worden sei. Er habe nicht nur das Fluggerät gesehen, sondern auch außerirdische Leichen.

Haut ist nicht der erste Zeuge aus Roswell, der über Leichen spricht. Der örtliche Bestatter Glenn Dennis hatte bereits lang zuvor ausgesagt, dass er von den Behörden in Roswell kurz nach dem Absturz kontaktiert und um eine Reihe von Kindersärgen gebeten worden sei.

Als er auf dem Stützpunkt ankam, erzählte ihm scheinbar eine Krankenschwester (welche später verschwand), dass eine UFO abgestürzt und kleine, menschenähnliche Außerirdische geborgen worden seien. Doch Haut ist der einzige der ursprünglich Beteiligten, der behauptet, er habe außerirdische Leichen gesehen.

Die eidesstattliche Aussage von Haut berichtet von einem hochrangigen Treffen, an dem er gemeinsam mit Stützpunktkommandant Oberst William Blanchard sowie dem Kommandanten der achten Luftwaffe, General Roger Ramey, teilnahm. Haut berichtet, dass bei diesem Treffen Wrackteile herumgereicht wurden, damit die Teilnehmer sie berühren konnten - jedoch konnte niemand diese Materialien identifizieren.

Weiterhin sagte er aus, dass die Pressemeldung herausgegeben wurde, weil die Anwohner bereits von der Absturzstelle wussten. Es habe jedoch eine zweite Absturzstelle mit noch mehr Trümmerteilen des Fluggeräts gegeben. Der Plan sei wie folgt gewesen: die Bestätigung des ersten Absturzortes, welcher von einem Farmer entdeckt worden war, sollte die Aufmerksamkeit von der zweiten und wichtigeren Absturzstelle ablenken.

Haut sprach außerdem über eine Säuberungsaktion, bei der Militärangestellte beide Absturzstellen monatelang nach übrig gebliebenen Wrackteilen durchkämmten und somit jegliche Hinweise darauf entfernten, dass jemals etwas Ungewöhnliches stattgefunden hat.

Dies bestätigt Berichte von Anwohnern, nach denen vom Militär Wrackteile beschlagnahmt wurden, die als Souvenirs gesammelt worden waren.

Haut berichtet schließlich, wie Oberst Blanchard ihn zu "Gebäude 84" brachte - eine der größten Flugzeughallen in Roswell - und ihm das Fluggerät zeigte. Er beschreibt es als metallisches, Ei-förmiges Objekt mit einer Länge von zirka vier bis 5 m und einer Breite von zirka 2 m. Er konnte keine Fenster, keine Flügel, keinen Rumpf, kein Landegestell oder sonstiges erkennen.

Auf dem Boden sah er zwei Leichen liegen, die teilweise mit einer Zeltplane bedeckt waren. Laut seiner Aussage seien diese zirka 1,30 m groß gewesen und hätten überproportional große Köpfe gehabt. Gegen Ende seiner eidesstattlichen Versicherung fasst Haut zusammen: "Ich bin überzeugt dass das, was ich persönlich gesehen habe, so etwas wie ein Fluggerät und dessen Besatzung aus dem äußeren Weltraum war."

Besonders interessant an Walter Haut ist, dass er seine eigene Rolle in vielen Interviews vor seinem Tod stets heruntergespielt und keinerlei solche Behauptungen aufgestellt hatte. Wenn er Aufmerksamkeit hätte haben wollen, hätte er sicherlich über das Fluggerät und die Leichen gesprochen.

Befürchtete er, lächerlich gemacht zu werden, oder war die eidesstattliche Versicherung so etwas wie das letzte Geständnis eines der Beteiligten an der Vertuschung, der bis zum Ende loyal blieb?

Ein weiterer Militärzeuge der behauptete zu wissen, dass bei dem Vorfall von Roswell ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sei, ist Oberst Philip J. Corso. Der ehemalige Pentagonmitarbeiter gab an, er habe bei seiner Arbeit die Technologie des in Roswell geborgenen Raumschiffs an amerikanische Unternehmen weitergegeben.

Er behauptete, dass Erfindungen wie die schusssichere Weste aus Kevlar, die Tarnkappentechnologie, Nachtsichtgeräte, Laserstrahlen sowie integrierte Schaltkreise allesamt auf außerirdische Technologie aus dem Absturz von Roswell zurück zu führen sind.

Kurz nach dem er diese Behauptungen aufgestellt hatte, verstarb Corso an einer Herzattacke, was weiteren Verschwörungstheorien Vorschub leistete.

So merkwürdig die Geschichte von Corso auch klingen mag, wird sie jedoch von einer Reihe ungewöhnlicher Quellen unterstützt, wie dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer. Dieser gab kürzlich bekannt, er habe die Geschichte durch einen hochrangigen Angehörigen des US-Militärs überprüft, der ihm bestätigte, dass sie stimmt.

In den neunziger Jahren kam die US-Regierung wegen Roswell unter gewaltigen Druck. Als Reaktion auf eine Anfrage des Obersten Rechnungshofes veröffentlichte die Luftwaffe im Juli 1994 einen Bericht: Der Roswell Bericht: Fakt versus Fiktion in der Wüste Neu Mexikos.

Der Bericht kam zu dem Schluss, dass der Vorfall von Roswell dem Projekt Mogul zugeordnet werden könne, einem streng geheimen Projekt, bei dem Ballons Sensoren in die obere Atmosphäre transportierten, um nach sowjetischen Atomtests zu spähen.

Zwar gab man zu, dass die Aussage über einen abgestürzten Wetterballon nur eine Geschichte zur Geheimhaltung war, jedoch nicht, um die Wahrheit über Außerirdische zu verbergen.

1997 veröffentlichte die US-Luftwaffe einen weiteren Bericht, Der Roswell Bericht: Akte geschlossen, welcher sich hauptsächlich mit den Behauptungen über die Bergung außerirdischer Leichen beschäftigte.

Er kam zu dem Schluss, dass alle Aussagen, die nicht vollständig falsch waren, von Menschen stammten, die Crashtest Dummies gesehen hatten. Diese seien im Rahmen des Projekts High Dive aus großer Höhe von den Ballons abgeworfen worden - einer Studie, bei der der sichere Absprung von Piloten oder Astronauten aus extremen Höhen untersucht werden sollte.

Diese Versuche fanden von 1954 bis 1959 in Neu Mexiko statt. Die US-Regierung behauptete, dass die Sichtung dieser Dummies wohl die Ursache für die Geschichten über menschenähnliche Außerirdische sei. Die Leute hätten die Daten nach so vielen Jahren einfach verwechselt und sie fälschlicherweise dem Absturz des UFO im Jahr 1947 zugeordnet.

Skeptiker werden die Aussage von Haut selbstverständlich zurückweisen. Schließlich ist alles, so faszinierend es auch sein mag, nur eine Geschichte - es gibt keine Beweise. Doch zumindest zeigt diese neueste Enthüllung, dass das Rätsel nach 60 Jahren immer noch besteht.

UFO-Enthusiasten wollen dem 60. Jahrestag des Roswell Vorfalls mit einer Reihe von Veranstaltungen gedenken. In Roswell soll eine Konferenz stattfinden, welche von städtischen Behörden mitfinanziert wird. Tausende Besucher werden erwartet. Aus Roswell ist nicht nur Big News geworden, sondern auch Big Business.

Seit der Sichtung von Kenneth Arnold und dem Vorfall von Roswell werden weiterhin UFO-Sichtungen auf der ganzen Welt gemeldet.

Im Vereinigten Königreich sagte der oberste wissenschaftliche Berater des Verteidigungsministeriums, Sir Henry Tizard, im Jahr 1950, dass UFO-Sichtungen nicht ohne ordentliche wissenschaftliche Untersuchungen einfach von der Hand gewiesen werden sollten.

Das Verteidigungsministerium richtete eine Abteilung mit dem vielleicht wohlklingendsten Namen in der Geschichte der Verwaltunt ein: Die "Flying Saucer Working Party“ (Arbeitsgruppe Fliegende Scheiben). Deren Schlussfolgerungen waren skeptisch.

Die Arbeitsgruppe hielt UFO-Sichtungen entweder für Falschdeutungen, Schwindel oder Wahnvorstellungen. Der Abschlussbericht vom Juni 1951 empfahl, dass für die Untersuchung von Ufos keine weiteren Mittel mehr bereitgestellt werden sollten.

Im Jahr 1952 fand jedoch eine Reihe von sehr prägnanten UFO Sichtungen statt, bei denen Objekte vom Radar erfasst und von Piloten der königlichen Luftwaffe gesichtet wurden. Das Verteidigungsministerium musste seine Entscheidung überdenken und führt die Untersuchungen seitdem fort. Bis zum heutigen Tage hat das Verteidigungsministerium mehr als 10.000 Berichte erhalten.

Der am besten bekannte Vorfall im vereinigten Königreich ereignete sich im Dezember 1980 im Rendlesham Forest in Suffolk. In den frühen Morgenstunden des 26. Dezember berichteten Mitarbeiter des Luftstützpunktes Bentwaters (welcher der US-Luftwaffe zur Verfügung gestellt worden war) von merkwürdigen Lichtern im Wald. Da sie diese für ein abgestürztes Flugzeug hielten, begannen sie nachzuforschen.

Was Sie dabei fanden, so sagen es Zeugen, war ein UFO. Sie machten Fotos des hell leuchtenden Geräts (welche, wie man ihnen später sagte, nichts geworden seien), und einer der Männer kamen nahe genug heran, um das Objekt zu berühren, welches schließlich abhob und weg flog. Die verblüfften Männer informierten ihre Chefs, darunter auch den stellvertretenden Kommandanten des Stützpunktes, Oberstleutnant Charles Halt.

Halt befahl den Männern, offizielle Zeugenaussagen zu verfassen und Zeichnungen des Geräts anzufertigen.

In der folgenden Nacht befand sich Halt bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung, als ein nervös wirkender Mitarbeiter herein stürmte, salutierte und meldete: "Sir, es ist zurück."

Halt schaut verwirrt und fragte: "Was ist zurück?" - "Das UFO, Sir. Das UFO ist zurück", antwortete der Mitarbeiter.

Halt brach mit einem kleinen Team zu einer Untersuchung auf. Seine Absicht war gewesen, wie er später berichtete, "diesen Unsinn zu entlarven". Als er und sein Team den Wald betraten, fielen die Funkgeräte und die starken mobilen Suchlichter aus. Plötzlich erblickten Halt und sein Team das UFO - sie versuchten, näher zu gelangen. Dann war es direkt über ihnen und schickte einen hellen Lichtstrahl auf sie herab.

Nach diesem Vorfall befahl Halt eine Untersuchung des Gebietes, wo das UFO in der ersten Nacht gesichtet worden war. Dort, wo das Gerät gelandet war, wurden drei Vertiefungen im Boden gefunden. Mit einem Geigerzähler wurde Strahlung gemessen, welche in den drei Löchern anstieg. Halt berichtete dies dem Verteidigungsministerium. Eine Untersuchung begann.

Diese verlief ergebnislos, doch Mitarbeiter des Verteidigungsnachrichtendienstes bestätigten, dass die Strahlung an der Landesstelle "signifikant höher als die Hintergrundstrahlung" gewesen war. Die Akte des Verteidigungsministeriums über diesen Vorfall wurde erst kürzlich unter dem Informationsfreiheitsgesetz öffentlich gemacht.

Ein weiterer spektakulärer UFO Vorfall ereignete sich im März 1993. Über sechs Stunden lang meldeten rund 60 Zeugen aus verschiedenen Teilen des Vereinigten Königreiches eine Reihe von spektakulären UFO-Sichtungen. Viele der Zeugen waren Polizeibeamte, und das UFO überflog zwei Militärstützpunkte in den Midlands, den Luftstützpunkt Cosford und den Luftstützpunkt Shawbury.

Der Wetteroffizier des Luftstützpunktes Shawbury beschrieb das UFO als ein riesiges dreiecksförmiges Gerät, welches schwebte und dann innerhalb von Sekunden auf eine Geschwindigkeit beschleunigte, die mehrere Male über der von Flugzeugen der königlichen Luftwaffe lag.

Er schätzte, dass die Größe des UFOs irgendwo zwischen einem Herkules Transportflugzeug und einer Boeing 747 lag und sagte aus, dass das Fluggerät einmal in einer Höhe von nur etwa 130 m geschwebt hatte. Er sagte weiterhin aus, dass das Fluggerät einen dünnen Lichtstrahl auf den Boden schoss und ein unangenehmes niederfrequentes Brummen absonderte.

Die Untersuchung des Verteidigungsministeriums hielt mehrere Wochen an und die Akte, welche ebenfalls kürzlich veröffentlicht wurde, enthält mehr als 100 Seiten.

Der Abschlussbericht, welcher dem stellvertretenden Leiter der Luftwaffe zugestellt wurde, hält fest: "Insgesamt betrachtet scheinen bei diesen Vorfall einige Hinweise darauf vorzuliegen, dass ein Unidentifiziertes Objekt (oder Objekte) unbekannter Herkunft über dem vereinigten Königreich verkehrte." Auf direktere Weise hat das Verteidigungsministerium die Existenz von UFOs noch nie eingeräumt.

Auch 60 Jahre nach Kenneth Arnolds Sichtung einer fliegenden Scheibe werden UFOs immer noch von Piloten gesichtet. Im April dieses Jahres sah Kapitän Ray Bowyer aus Alderney in der Nähe der Kanalinseln zwei hellgelbe UFOs.

Einige seiner Passagiere sahen dasselbe Ding, ein weiterer Pilot, der in diesem Gebiet unterwegs gewesen war, gab Ähnliches zu Protokoll, und auf dem Luftüberwachungsradar wurden einige ungewöhnliche Messungen gemacht. Das Verteidigungsministerium und die zivile Luftfahrtbehörde untersuchten den Vorfall, konnten jedoch keine Erklärung dafür finden.

Trotz der vielen Fälschungen über die Jahre bleiben starkes Interesse und der Glaube an die Existenz von UFOs bestehen. Das Verteidigungsministerium erhält unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz mehr Anfragen über UFOs als über jedes andere Thema.

Warum regen UFOs also derart unsere Vorstellungskraft an? Für einige Leute ist das Thema beinahe zu einer Religion geworden, und vielleicht trifft das auch den Kern der Sache. Wer dieses Thema untersucht, befindet sich nicht nur auf der Suche nach der Wahrheit, sondern auch auf einer Suche nach Bedeutung. Es ist die Suche nach der Antwort auf eine der wichtigsten Fragen der Menschheit - sind wir allein?

Quelle: Daily Mail Online Artikel vom 30. Juni 2007

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