Editorial
robert_fleischer

Was ist eigentlich aus der Kalten Fu­sion geworden? Ein span­nendes The­ma, wie wir beim Freie-En­er­gie Kon­gress in Mün­chen er­fuhren – dort haben wir eine Repor­tage über gran­diose Er­find­ungen gedreht. Außer­dem bei uns: Klaus Donas stein­erne Rät­sel ver­scholl­ener Hoch­kul­turen fas­zin­ieren eben­so wie Michael Tell­ingers For­schungen über die Tem­pel der afri­kanischen Götter. Warum wissen wir nichts darüber? Die Antwort lautet „Kata­klysmus“ - weiß Mathias Bröck­ers. Er­wie­sen ist nun auch das Leben nach dem Tod. Herzlich will­kommen, Frei­geister der Welt!

                                                                                                  
Spezial

Die Tempel der afrikanischen Götter

Felstechnologie auf dem schwarzen Kontinent?

Afrika ist die Wiege der Menschheit, darüber ist man sich einig. Weniger Einigkeit herrscht jedoch über die Frage, welche Zivilisationen dort in grauer Vorzeit gelebt haben und welche Technologien sie verwendeten. Der Südafrikaner Michael Tellinger ist vielen ein Begriff für seine archäologischen Funde auf dem schwarzen Kontinent. Er hat dort viele seltsame Ruinen erforscht und konnte zeigen, dass bestimmte Formationen offenbar auf Sternbilder ausgerichtet sind. Doch in seinem neusten Vortrag geht Tellinger einen Schritt weiter. An mehreren Orten stieß er auf Steine, die ganz bestimmte Tonfrequenzen erzeugen können. Waren sie Bestandteil einer längst vergessenen Technologie, die wir heute erst wieder beginnen zu verstehen?



Das Vermächtnis verschollener Kulturen

Klaus Dona über Rätsel der Urgeschichte

Klaus Dona zählt zu den wohl profiliertesten Forschern in der alternativen Archäologie-Szene. In seiner Ausstellung Unsolved Mysteries zeigte er schon vor Jahren seltsame Artefakte unbekannter Zivilisationen, die von etablierten Archäologen kaum beachtet werden. Der Grund: Viele der Fundstücke zeigen Motive, die irgendwie nicht so recht ins Geschichtsbild passen wollen – doch ihr Alter sei genau datiert, sagt Dona. Darunter finden sich Abbildungen technologisch anmutender Apparate, Konstellationen weit entfernter Sterne, sogar fliegende Untertassen. Beim Kongress für Grenzwissen in Saarbrücken präsentierte Klaus Dona nun einige der rätselhaftesten Artefakte aus seiner Sammlung. Woher stammen sie?


Gaia, Kataklysmen und LSD

Mathias Bröckers über Tabus der Wissenschaft

Werden die Erde und die Menschheit immer wieder aufs Neue zerstört? Für die Theorie der Kataklysmen, also großer erdumspannender Katastrophen, gibt es eine ganze Reihe spannender Indizien. Sie zählen zu den Tabus der Wissenschaft – denn welche Spezies möchte sich schon gern mit ihrem eigenen Untergang beschäftigen? Der Wissenschaftsjournalist Mathias Bröckers recherchierte viele Jahre lang an den Grenzen der etablierten Wissenschaften und schrieb über Dinge, die man kaum irgendwo erfährt: Gibt es Überreste versunkener Zivilisationen, die den letzten Kataklysmus überdauert haben? Ist die Erde möglicherweise ein Lebewesen, und was bedeutet das für uns als Menschheit? Und: Welche Bedeutung haben LSD-Erfahrungen für unser Verständnis von Raum und Zeit?

Reportage

Vor Ort bei den Erfindern

Auf der Suche nach der Freien Energie

Unzählige Tüftler weltweit sind auf der Suche nach der Freien Energie – Inge und Adolf Schneider kennen sie alle. Das Schweizer Ehepaar bringt seit 1988 auf seinen Kongressen das Who-is-Who der Freien-Energie-Szene zusammen. Zum nunmehr 50. Kongress haben wir die Konferenz mit der Kamera begleitet und sind aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen: Die Entwickler präsentierten verschiedenste Technologien, um die Abhängigkeit vom Erdöl zu überwinden: Strom aus einem neuartigen Wasserkraftwerk, Wasserstoffgeneratoren, sogar ein Motor aus Brasilien war dabei, der einen erheblichen Teil seiner Leistung aus Raumenergie gewinnen soll. Auch der Quantenenergiegenerator (QEG) und das wohl erste Perpetuum-Mobile, das Bessler-Rad, waren Themen des Kongresses. Vom E-Cat, dem Generator auf Basis der Kalten Fusion, fehlte allerdings jede Spur – und es gibt gewisse Gründe, warum dem so ist…

Unter vier Augen

Unsterbliches Bewusstsein

Wissenschaftliche Beweise für ein Leben nach dem Tod

Was geschieht mit uns nach dem Tod? Lebt vielleicht ein Teil von uns weiter? Und wenn ja, wo und in welcher Form existieren wir dann? Der niederländische Herzspezialist Dr. Pim van Lommel erforscht seit 30 Jahren Nahtod-Erfahrungen: Erlebnisse von Patienten, die einen Herzstillstand hatten und wiederbelebt wurden. Einige Betroffene können sich danach genau an die Welt da drüben erinnern – sie trafen verstorbene Verwandte oder auch Lichtwesen. Andere wiederum schwebten im Operationssaal über ihrem Körper und beschrieben nach ihrer Wiederbelebung genau, was während der Operation geschah. Was wie esoterisches Wunschdenken anmutet, hat einen handfesten wissenschaftlichen Hintergrund: Dr. van Lommels veröffentlichte angesehenen medizinischen Fachjournal The Lancet eine prospektive Studie über Nahtoderfahrungen, die keinen Zweifel an deren Existenz lässt. Pim van Lommel ist überzeugt: Die niemals bewiesene Annahme, dass das Bewusstsein im Gehirn lebt, muss neu zur Diskussion gestellt werden. Denn ganz offenbar geht es nach dem Tod weiter…