Ausgabe 1 / 2011
Editorial
robert_fleischer

Wussten Sie schon, dass UFOs sich ganz be­sonders für das Kriegs­spielzeug von Menschen in­teressieren? Vor 30 Jahren landete eines in England neben einem Militär­stützpunkt und wurde von den Soldaten dort ein­gehend unter­sucht. Wir haben uns mit den Augen­zeugen von damals auf Spuren­suche begeben und neue Details erfahren. Außerdem:  Wie ist es denn so nach dem Tod? Wir sichten exklusiv Europas be­deu­tendste Sammlung von Jenseits­stimmen. Willkommen im ExoMagazin!

Unter vier Augen

Die UFO-Begegnung des Jim Penniston

Zunächst hielt der Wachsoldat die Lichter für einen Flugzeugabsturz - doch es war ein gelandetes Fluggerät

pennJames Penniston war gerade 26 Jahre alt, als eine einschneidende Erfahrung das Leben des Sicherheits-Sergeants und das seiner Kameraden für immer veränderte. In einer Nacht im Dezember 1980 wurde auf dem US-amerikanischen Stützpunkt Bentwaters/Woodbridge in England Alarm ausgerufen. Die Wachmänner am Osttor hatten seltsame Lichterscheinungen im nahegelegenen Wald von Rendlesham beobachtet.

„Als wir uns den Lichtern näherten, hielten wir es für einen Flugzeugabsturz“, erinnert sich der heute 56jährige. Doch bald wurde den jungen Sergeants klar, dass sie es mit etwas völlig Unbekanntem zu tun hatten. „Die Luft fühlte sich an, als wäre sie statisch aufgeladen. Die Tiere im Wald waren in Aufruhr, doch als wir näherkamen, verschwanden alle Geräusche.“ Je näher sie der mysteriösen Erscheinung kamen, desto mehr schien die Zeit sich zu dehnen. Der Funkkontakt zur Leitstelle brach ab.

„Vor mir erkannte ich plötzlich ein dreiecksförmiges Fluggerät. Bunte Lichter wirbelten auf dessen Oberfläche herum. Nach einer Weile verstand ich, dass es keine Gefahr für den Stützpunkt darstellte und begann meine Vor-Ort-Untersuchung. Auf der Seite hatte es Symbole. Sie fühlten sich an wie Sandpapier.“

In der Waffenkammer bemerkten Penniston und seine Kameraden, dass sie einen Zeitverlust erlitten hatten. Das Schlimmste stand den jungen Soldaten jedoch noch bevor: Die Vernehmung durch die US-Luftwaffenabteilung für Sonderermittlungen (OSI). Penniston wurde unter Drogen gesetzt, einer Gehirnwäsche unterzogen. Seine alten Erinnerungen gelöscht, neue hinzugefügt. Erst jetzt, 30 Jahre später, erhielt Penniston seine volle Erinnerung an die Geschehnisse zurück.

In diesem seltenen Interview schildert der Ex-Militär exklusiv Details, die tief in seinem Gedächtnis verborgen waren. Sie betreffen die Herkunft der Besucher, aber auch die kriminellen und skandalösen Versuche des Militärs, die UFO-Landung im Rendlesham Forest mit allen Mitteln geheim zu halten …

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Vor Ort
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Im Rendlesham Forest

Auf Spurensuche mit den Augenzeugen von damals

Der Fall Rendlesham Forest zählt in informierten Kreisen zu den berühmtesten und bestdokumentierten UFO-Begegnungen der Welt. Nicht nur die große Anzahl der unmittelbar beteiligten Augenzeugen, sondern auch die inzwischen freigegebenen Geheimdokumente zeigen: Im Wald von Rendlesham landete vor 30 Jahren ein unidentifiziertes Flugobjekt, das bei den Militärs des nahegelegenen Luftwaffenstützpunktes für große Aufregung sorgte. Nicht nur die Landespuren wurden gesichert - der Militärgeheimdienst registrierte an der Landestelle sogar Strahlungsrückstände.  In unserer exklusiven Reportage begeben wir uns mit den Militärzeugen an Ort und Stelle, erkunden Spuren und neue Einzelheiten. Nicht nur die Militärs wurden Zeugen der geheimnisvollen Erscheinungen. Auch die Anwohner beobachteten seltsame Aktivitäten im Wald, um anschließend von Geheimagenten zum Schweigen verdonnert zu werden ...

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Zur Sache: Unternehmen Transkommunikation

Findet der Kontakt bereits statt?

transkomm

Was geschieht mit uns nach dem Tod? Zahlreiche gut dokumentierte Fälle von Nahtoderlebnissen deuten darauf hin, dass das Leben nach dem Absterben des Körpers in einer anderen Seinsebene weitergeht. Den Schilderungen zufolge werden Betroffene dort oft empfangen von verstorbenen Familienangehörigen, die sie entweder einladen, mitzukommen, oder wieder ins Leben zurück schicken.

All das wirft die Frage auf, ob Bewusstsein wirklich an den Körper gebunden ist, und was Bewusstsein überhaupt ist.

Genau dieser Frage widmen wir uns von dieser Ausgabe an. Bereits vor Jahrzehnten haben Forscher weltweit Versuche unternommen, Kontakt mit dem Jenseits herzustellen. Anfangs mit einfachsten Mitteln, später mit komplexen Versuchsanordnungen sind sie dabei zu Resultaten gelangt, die an unseren Vorstellungen der Realität rütteln. Vorreiter dieses Forschungszweigs ist der Experimentalphysiker Prof. Dr. Ernst Senkowski aus Mainz. Sein Archiv umfasst hunderte Beispiele eindrucksvoller Stimmen aus anderen Welten. Darunter finden sich interessante und philosophisch anspruchsvolle Einsichten in die Natur des multidimensionalen Universums, aber auch regelrechte Anleitungen aus dem Jenseits, wie die Kommunikation verbessert twerden kann. In einer Einführung stellt Robert Fleischer in dieser Ausgabe die Geschichte, Technik und einige Beispiele der instrumentellen Transkommunikation vor. Viele Stunden Audio- und Videomaterial warten noch darauf, in den kommenden Monaten veröffentlicht zu werden ...

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