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Was haben wir aus Fukushima gelernt? Will man den Sumpf austrocknen, darf man nicht die Frösche fragen. Es ist Zeit für Freie Raumenergie! Außerdem: Wir fassen UFO-Trümmerteile beim internationalen UFO-Kongress in Arizona an und Bauingenieur Axel Klitzke enträtselt Sternenmathematik aus Altägypten. Prä-Astronautik und Archäologie auch bei der DEGUFO-Tagung, die wir exklusiv und in voller Länge zeigen. Mehr als 12 Stunden Inspirationen für Freigeister – nur in dieser Ausgabe!
Die gefährliche Atomkraft muss ein Ende haben. Soviel steht nach der Katastrophe von Fukushima fest. Doch wodurch soll der weltweite Energiebedarf gedeckt werden? Mehr Wasserkraftwerke, wie die Grünen sie fordern? Mehr Windkraftanlagen? Oder zurück zu Kohlekraftwerken?
Der Physiker Prof. Dr. Claus W. Turtur von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften schlägt eine revolutionäre Alternative vor: Energie aus dem Quanten-Vakuum. Raumenergie, so der Forscher, ist mit keiner bislang bekannten Energieform vergleichbar. Sie erfüllt den Raum an sich und ließe sich unbegrenzt und absolut umweltfreundlich von überall aus anzapfen.
Ohne Forschungsgelder und in jahrelanger Arbeit gelang Prof. Turtur der theoretische und praktische Nachweis der Raumenergie. In seinem Vortrag stellt er detailliert dar, auf welche Weise Raumenergie nutzbar gemacht werden kann und benennt konkrete Beispiele funktionstüchtiger Anwendungen … » Vortrag jetzt anschauen! » www.ostfalia.de (Webseite von Prof. Turtur)
Warum wird Raumenergie nicht schon längst weltweit genutzt, wenn es sie tatsächlich gibt? Im Interview mit Robert Fleischer spricht Prof. Turtur offen über die Herausforderungen dieser neuen Technologie. Fachjournale haben seine Aufsätze mit teils unsinnigen Ausreden abgewiesen. Aber auch Energiekonzerne haben kein Interesse an dezentralen und preiswerten Energiequellen, weil sie als Stromlieferanten dann überflüssig würden. Dabei könnte Raumenergie nicht nur die Energiewirtschaft, sondern das gesamte Leben auf unserem Planeten revolutionieren – für Prof. Turtur nur eine Frage der Zeit. » Interview jetzt anschauen!
Mittlerweile gibt es derart viele Insider aus Regierungs-, Geheimdienst- und Militärkreisen, dass es wohl unmöglich wäre, all diese Zeugen auf einer einzigen Konferenz unterzubringen. Es sei denn, die Konferenz läuft eine Woche lang nonstop. Genau solch ein Mega-Event fand kürzlich in den USA statt. Natascha Jatzeck war für Sie dabei und hat die interessantesten Momente dokumentiert: Die ehemalige Pressesprecherin Wernher von Brauns, Carol Rosin, berichtet erstmals über ihr Kontakterlebnis. Der Militärhistoriker Michael Schratt erklärt Hintergründe zu ultrageheimen Militärprojekten. Und der Forscher Chuck Wade zeigt metallische Trümmerteile eines angeblichen UFO-Absturzes, die umfangreichen Analysen zufolge merkwürdige Eigenschaften aufweisen … » Beitrag jetzt anschauen!
Was würde passieren, wenn die Menschheit erführe, dass sie nicht allein ist? Als Verfasser des mittlerweile zweibändigen Werkes „UFOs and the National Security State“ gilt der Historiker Richard Dolan als führender Experte auf dem Gebiet der UFO-Geheimhaltung und Vertuschung. Im Gespräch mit Natascha Jatzeck spricht Dolan detailliert über die zu erwartenden Folgen eines Erstkontaktes der Menschheit mit einer außerirdischen Spezies.» Interview jetzt anschauen!
Was ist die Aufgabe eines UFO-Forschers? Er befragt Zeugen, verfasst einen Bericht und legt ihn zu den anderen Aktenleichen in der Datenbank ab. Das muss sich ändern, fordert Gerhard Gröschel. Der Ingenieur hat zahlreiche automatische Überwachungssysteme konstruiert und stellt rätselhafte UFO-Aufnahmen vor. » Teil 1/10 jetzt anschauen!
Was wissen wir eigentlich über die Hochkulturen der Urzeit? Der Dresdener Elektrotechniker Carl Niemann kann nachweisen, dass viele Tempelanlagen Südamerikas in einem bestimmten Winkel von der Nordrichtung abweichen – ähnlich wie die Pyramiden Ägyptens. Doch Besonderheiten an der Ausrichtung und archäologische Funde deuten darauf hin, dass in grauer Vorzeit ein Polsprung stattgefunden hat, der ganze Kontinente für immer veränderte. » Teil 2/10 jetzt anschauen!
Beruht die Forderung der „Disclosure“-Bewegung nach Freigabe von UFO-Informationen und außerirdischer Technologie auf einem staatlich inszenierten Versuch, die UFO-Szene zu manipulieren? Der Soziologe Ingbert Jüdt zeigt Indizien auf, die seinem Verständnis nach in diese Richtung deuten. » Teil 3/10 jetzt anschauen!
Moderation: Reinhard NühlenBei der Diskussion stellten sich Ingbert Jüdt und Robert Fleischer den Fragen und Kritikpunkten des Publikums. Jüdt, der die deutsche UFO-Forschung als empirisch und ergebnisoffen ansieht, kritisiert, dass Exopolitik sich bereits auf die Existenz echter UFOs festgelegt hat. Fleischer hingegen bekräftigt seinen Standpunkt, dass empirische UFO-Forschung auch die Ergebnisse staatlicher Studien berücksichtigen muss, welche klar auf die Realität eines echten, intelligenten UFO-Phänomens hindeuten. » Teil 5/10 jetzt anschauen!
Nicht nur in Afrika und Südamerika warten archäologische Rätsel auf ihre Lösung. Im Tal der Tempel von Agrigent auf Sizilien stellen vorzeitliche Spuren die Forscher vor große Herausforderungen. So zum Beispiel tiefe Fahrrinnen, die schnurstracks ins Meer führen. Sie zeugen nach Ansicht von Alexander Knörr von einer sehr hoch entwickelten Kultur vor tausenden von Jahren. » Teil 6/10 jetzt anschauen!
Viel zu lange schon stagniert die deutsche UFO-Forschung - findet Marius Kettmann von MUFON-CES. Um den Anschluss nicht zu verlieren, schlägt Kettmann vor allem eine gestärkte Zusammenarbeit zwischen den deutschen UFO-Vereinen vor: Einheitliche Datensätze und Untersuchungsmethoden, aber auch mehr Sachlichkeit in der Diskussion sowie Abgrenzung von „fremden“ Themen. » Teil 8/10 jetzt anschauen!
Stellvertretend für die drei UFO-Forschungsgruppen DEGUFO, GEP und CENAP stellt Ingbert Jüdt den aktuellen Entwurf eines gemeinsam erarbeiteten, vereinsübergreifenden Fragebogens vor. Die Daten sollen in einen gemeinsamen Datenpool fließen, um einen gemeinsamen Standard herauszubilden. » Teil 9/10 jetzt anschauen!
Zwar werden sie kaum bekannt, doch sie ereignen sich doch: Rätselhafte Himmelserscheinungen über Deutschland. Cincinnati stellt die DEGUFO-Untersuchungsergebnisse der vergangenen Monate vor und zieht ein Fazit: Um den geheimnisvollen Objekten auf die Spur zu kommen, benötigt es vor allem mehr Zusammenarbeit zwischen den früher zerstrittenen deutschen UFO-Vereinen. » Teil 10/10 jetzt anschauen!