Ausgabe 1 / 2012
Editorial
robert_fleischer

Ist es möglich, eine Person nur mit einer Hand über der Landkarte medial aufzu­-spüren? In unserem Kurzfilm Lost in L.E. können sich alle registrierten Mitglieder der Exo­Community selbst ein Bild davon machen. Außerdem: In Öster­reich begeben wir uns mit UFO-Forschern auf die Spuren eines seltsamen Phänomens. Journalist Paul Stonehill enthüllt das geheime sowjetische UFO-Forschungs­programm SETKA. Und Dr. Rüdiger Dahlke klärt über Resonanz und Polarität auf. Spannende Inspirationen für Frei­geister – exklusiv im ExoMagazin!

Kurzfilm
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Lost in L.E

Funktioniert Hellsehen wirklich? Wir machen den Test

Der Schweizer Hellseher Martin Zoller (www.martinzoller.com) hat einen internationalen Kundenstamm, zu dem neben Unternehmen auch staatliche Behörden und sogar Präsidentschaftskandidaten zählen. Bekannt wurde er in der internationalen Presse, als er mit Hilfe seiner Medialität ein im bolivianischen Dschungel abgestürztes Privatflugzeug ortete und die Insassen gerettet werden konnten.

Unzählige Presseberichte zeugen von seinem medialen Engagement rings um den Erdball. Doch wie verlässlich sind die Vorhersagen des Hellsehers? Lassen sich seine Fähigkeiten objektiv überprüfen – und inwieweit stimmen sie mit der Realität überein? Um dies herauszufinden, haben wir gehörigen Aufwand betrieben. Gemeinsam mit dem Filmemacher Frank Höfer von NuoViso.tv und zwei Drehteams testeten wir die von Martin Zoller behauptete Fähigkeit, eine Person nur mit Hilfe seiner Medialität und einer Landkarte aufspüren zu können. Dazu gaben wir ihm eine Stunde Zeit. Das erstaunliche Ergebnis stellen wir nun in unserem Kurzfilm Lost in L.E. vor.

Eines sei vorweg gesagt: Hardcore-Skeptiker wird dieser Film auch dann nicht von der Existenz medialer Fähigkeiten überzeugen, wenn wir versichern, dass beim Dreh alles mit rechten Dingen zuging, dass wir nichts manipuliert haben. Freigeistern jedoch könnte Lost in L.E. den Anstoß liefern, ihren eigenen bislang verborgenen Fähigkeiten ernsthaft auf den Grund zu gehen.

Die Bedeutung solcher Fähigkeiten für die Menschheit kann kaum überschätzt werden. Darum steht Lost in L.E. nicht nur unseren Aktivisten zum Anschauen zur Verfügung, sondern auch allen kostenlos registrierten Mitgliedern der ExoCommunity.

Unter vier Augen

Hellsichtigkeit

Teil 1 – Martin Zoller über die Arbeit eines medialen Profilers

Bei manchen Leuten sind es Bilder, die plötzlich auftauchen. Andere Menschen nehmen Gerüche wahr oder “empfangen” Stimmungen. Doch kaum jemand macht sich die Mühe, solchen Dingen ernsthaft nachzugehen.

Ganz anders liegt der Fall bei Martin Zoller. Bereits als Kind nahm er Auren und Geistwesen wahr – derart übermächtig waren die Eindrücke, dass Martin gar nichts anderes übrig blieb, als sich damit zu beschäftigen. Seitdem arbeitet er unermüdlich an der Entwicklung seiner medialen Fähigkeiten und versucht, dieses Potenzial auch in anderen Menschen zu wecken.

In Teil 1 der Interviewserie erklärt der bekannte Schweizer Hellseher, was Medialität ist und wie Behörden und Politiker sich ihrer bedienen.

Vor Ort

Vor Ort in Knittelfeld

Mit UFO-Forschern auf den Spuren eines Phänomens (Teil 1)

Knittelfeld ist ein beschauliches Städtchen in der Steiermark, wo jeder jeden kennt, wo die Welt noch in Ordnung ist. Nichts und niemand könnte diese Idylle stören. Fast nichts. Doch im August 2003 beobachteten Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb von ihrem Balkon aus mysteriöse Lichterscheinungen, die ihr Weltbild ins Wanken brachten. Lichtobjekte in unterschiedlichsten Formen und Farben sausten über den sommerlichen Nachthimmel, vollzogen atemberaubende Flugmanöver. Die Fotos der beiden Profifotografen brachten sogar Experten des UFO-Forschungsvereins MUFON-CES in Erklärungsnot. Und nicht nur das: Bis heute zeigt sich das seltsame Phänomen im Großraum Knittelfeld – bei Tag und Nacht. Gemeinsam mit den UFO-Forschern Gerhard Gröschel und Wolfgang Stelzig haben wir uns vor Ort auf Spurensuche begeben. Den ersten Teil unserer Reportage sehen Sie bei uns im ExoMagazin.


Zur Sache: UFOs in Russland

Journalist Paul Stonehill über das geheime UFO-Forschungsprogramm der Sowjets

zursacheLang ist die Liste der Länder, in denen sich staatliche Stellen mit UFOs befassen – ganz offiziell. Vor allem aus den westlichen Staaten kommen immer mehr Militärakten und Regierungsdokumente ans Licht, die zeigen, dass UFOs tatsächlich existieren.

Doch wie sieht es in den östlichen Ländern aus, in Russland, in der Ukraine, und überhaupt in allen Teilstaaten der früheren Sowjetunion? Offiziell gab es dort keine UFOs – denn sowas sah der Marxismus-Leninismus überhaupt nicht vor. Der US-Journalist Paul Stonehill wurde 1959 in Kiew geboren und emigrierte 1972 in die USA, wo er Politikwissenschaft studierte. Sein Vortrag auf der X-Conference 2010 zeigt: Inoffiziell waren die Sowjets genauso hinter den Objekten her wie in vielen anderen Ländern auch.

So trug das geheime staatliche UFO-Forschungsprogramm von 1972 bis 1985 unzählige Berichte von Militärs, Piloten und Polizeibeamten zusammen. Doch nicht nur fliegende Objekte beschäftigten die sowjetischen Wissenschaftler, sondern auch Fälle von sogenannten USOs – Unidentifizierten unterseeischen Objekten. Allein beim russischen Marinegeheimdienst sollen rund 15.000 Tonaufnahmen solcher Objekte existieren, und der bekannte russische Kosmonaut Pawel Popowitsch will sogar von der Existenz außerirdischer Basen auf dem Grund mehrerer Tiefseegewässer gewusst haben…




Spezial
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Resonanz und Polarität

Der Psychotherapeut und Autor Rüdiger Dahlke erklärt die Fallstricke von Resonanz und Polarität

Dr. med. Rüdiger Dahlke ist Autor von mehr als 40 Büchern zu verschiedensten Themen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden. Zu seinem Schwerpunkt zählen unter anderem die verborgenen Wirkungsweisen des menschlichen Verhaltens, die er als „Schicksalsgesetze“ bezeichnet.

So sorgen Dahlkes Auffassung nach die Gesetzmäßigkeiten von Resonanz und Polarität dafür, dass die persönliche Entwicklung eines Menschen niemals zum Stehen kommt, sondern immer wieder aufs Neue überraschende Wendungen mit sich bringt. Diese können sich drastisch äußern oder auch nicht – je nachdem, ob man diese Gesetzmäßigkeiten verinnerlicht hat.

In diesem Interview hinterfragt Anja Lehmann die Thesen von Rüdiger Dahlke. Sind wir wirklich selbst für unser Schicksal verantwortlich? Und gibt es Schattenbereiche des Daseins auch bei Dahlke selbst?