Exopolitik und UFOs Zeugenaussagen Disclosure Project Dr. Carol Rosin: Der Plan der Schattenregierung
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1974 lernte die damalige Grundschullehrerin Carol Rosin den deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun kennen. Von Braun drängte sie, die Stationierung von Waffen im Weltall zu verhindern. Er berichtete ihr von einer universellen Lüge, die auf der Welt erzählt würde: Die Waffenstationierung im All diene zunächst zur Verteidigung gegen die Russen. Doch diese seien nur der erste Vorwand. Es würden immer neue Gründe gefunden werden: Zunächst Terroristen, dann sogenannte "Schurkenstaaten" und Asteroiden. Doch der letzte Trumpf dieser Leute zur Rechtfertigung dieser Waffensysteme, so von Braun, würde eines Tages eine angebliche Bedrohung durch Außerirdische sein.


Die Aussage von Dr. Carol Rosin, Gründerin des Institute for Cooperation in Space, nimmt bereits im Mai 2001 die Ereignisse nach dem 11. September des selben Jahres vorweg. Es ist genauso gekommen, wie sie sagte: Der angebliche internationale Terrorismus, der sich inzwischen langsam als Farce der Geheimdienste entpuppt, dient als Rechtfertigung für immer mehr Aufrüstung - auch im Weltraum. Derzeit trommelt die Bush-Administration für einen Angriff auf den Schurkenstaat Iran. Ein weiterer wichtiger Punkt ihrer Aussage: Wernher von Braun vertraute ihr an, dass Antigravitation und Freie Energie schon seit langem bekannt seien.

Dr. Carol Rosin: Der Plan der Schattenregierung

Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project, 9. Mai 2001, National Press Club, Washington, D.C.

   

 

Die Aussage im Wortlaut:

Guten Morgen. Mein Name ist Carol Rosin.
Im Jahr 1974 war ich Lehrerin einer 6. Klasse. Eines Tages wurde ich Dr. Wernher von Braun vorgestellt, in den USA ist er der Vater der Raketentechnik. Bei meinem ersten 3 ½-stündigen Treffen mit ihm sagte er: „Carol, Du wirst die Waffen im All stoppen.“ Und ich sagte: „Sie wissen doch, Lehrer müssen bis Juni durcharbeiten.“ Und er: „Nein, Du musst verstehen: Wir haben Februar, und wir müssen die Waffenstationierung im All verhindern, denn es gibt ein Lüge die allen erzählt wird: Dass die Waffenstationierung im All vor allem wegen der „bösen Russen“ sei. Doch es gibt viele Feinde, wegen denen wir diese Weltraumwaffen bauen werden.“


Die ersten davon waren die Russen, damals. „Dann werden es die Terroristen sein, und dann die Dritte-Welt-Länder.“ Jetzt nennen wir sie „Schurkenstaaten“ oder „bedenkliche Nationen“. Dann wäre es wegen der Asteroiden. Und dann – er wiederholte es immer wieder und wieder „...und der letzte Trumpf, der letzte Trumpf wird die außerirdische Bedrohung sein.“


Nun, damals lachte ich, als er „Asteroiden“ und „Außerirdische“ sagte. Ich wusste, dass ich mich damit nicht beschäftigen würde. Und jetzt hören wir in den Nachrichten, erst heute, diese Woche, dass sie einen neuen Feind reingebracht haben, nur diesmal geht’s um die Satelliten. Anders gesagt: Wir brauchen irgend einen Grund, um diese Billionen auszugeben, um dieses Geld für Waffensysteme im All einzusetzen, und sie sind alle gelogen.


Dieses System sagte er mir, wäre völlig nutzlos. Schon damals erzählte er von Kofferbomben, von chemischer, viraler, bakterieller, biologischer Kriegsführung, vor denen uns Waffen im All niemals beschützen würden. Er sagte: „Wenn Du um die Welt reist – was ich nach seinem Tod 1977 tat, traf ich dabei Menschen in über 100 Ländern. Sie waren Freunde und wollten keine Waffen im All.


Ich wurde Berater für Weltraum und Raketenabwehr. Ich arbeitete mit Menschen aus der ganzen Welt zusammen und wurde Beraterin der Volksrepublik China. Dort will man keine Waffen fürs All bauen. Er hat mir schon damals erzählt, dass sie das nicht wollen. Er sagte: Fahr nach Russland, sie werden für den Feind gehalten. Ich flog selbst hin, und als ich in Russland ankam, hatte ich eine Liste von Leuten aus der Zeitung. Tschernenko war damals im Amt. Bis auf ihn wurde ich allen vorgestellt, als ich hin kam. Als ich zurück kam wusste ich: Oh mein Gott, dieser Mann sagte die Wahrheit. Es gibt keine Bedrohung.


Ich habe 27 Jahre auf diesen Tag gewartet. Ich gehe davon aus, dass man uns täuschen wird, denn er erklärte mir: Als Militärstrategin und jemand der an der MX Rakete mitarbeitet – was ich später tat, wirst Du sehen, dass sie irgend einen Feind vorschieben werden wegen dem wir Weltraumwaffen bauen müssen. Und nun sollten wir uns auf diese Täuschung gefasst machen, denn – wie er sagte: Die Formel der Geheimdienste lautet: Sie KÖNNTEN eine Waffe haben. Dann müssen wir annehmen, dass sie TATSÄCHLICH Waffen haben. So, jetzt HABEN sie also diese Waffen und darum MÜSSEN wir diese Waffensysteme bauen. Das ist die Formel, doch sie basiert vollständig auf einer Lüge.


Unsere Zeugen hier haben Ihnen gezeigt, dass die Außerirdischen und die Flugobjekte, die hierher kamen, nun keine UFOs mehr sind. Es sind identifizierte Flugobjekte, und wir wissen, das Lebewesen an Bord sind. Unsere Zeugen haben Ihnen erzählt, dass diese unsere Raketensilos abschalten können, das sie Raketen am Start hindert können. Wir haben Zeugen, die in geheimen Abteilungen tätig waren, und den Mut haben, vorzutreten, um das zu unterstützen, was mir Wernher von Braun schon 1974 bis 1977 gesagt hat.
Ich werde vor dem Kongress aussagen, dass ich das von mir gegründete Institut für Sicherheit und Zusammenarbeit im Weltraum wieder auflöste, weil ich nicht glaube, dass wir eine Chance gegen dieses riesige, weltumspannende Waffensystem hätten, dass wir es jemals schaffen würden, die Kriegs- zur Weltraumindustrie zu machen welche uns von Nutzen sein könnte, wie Dr. Greer bereits gesagt hat: Wir können die globale Erwärmung stoppen. Wie können die Energiekrise beenden. Wir können jetzt schadstofffreie Technologien bauen.


Wernher von Braun erzählte mir, dass wir schon damals Autos hätten bauen können, die über dem Boden schweben. Er hat es so mir beschrieben, auf Strahlen, ohne Umweltverschmutzung für den Planeten. Wir können die dringenden potentiellen Probleme lösen, die der Mensch, die Tierwelt, die anderen Kulturen auf der Erde und im Weltall haben. Und wir können das Wettrüsten beenden, ohne Arbeitsplätze zu verlagern und ohne die Wirtschaft zu beeinträchtigen, indem wir, wie Wernher von Braun mir sagte, die Kriegsindustrie zu einer globalen kooperativen Weltraumindustrie machen. Dies wird mehr Arbeit und Nutzen für den Planeten schaffen als jeder Heiße oder Kalte Krieg, mehr Produkte und Dienstleistungen, die direkt zur Lösung der Probleme auf diesem Planeten beitragen.

Wir können nun auf dem ganzen Planeten in Frieden zusammen leben, gemeinsam mit allen Kulturen der Erde und allen außerirdischen Kulturen im Weltraum. Diese Worte sagte mir Wernher von Braun im Jahr 1974.
Ich werde dies alles vor dem Kongress unter Eid aussagen – und mehr. Vielen Dank.

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