Mittwoch, 10. Oktober 2007 - 04:09 Uhr
Zuletzt aktualisiert Donnerstag, 19. August 2010 - 21:51 Uhr
Der kürzlich verstorbene Hollywood-Regisseur Aaron Russo (u.a. Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) hörte elf Monate vor dem 11. September 2001 von Nick Rockefeller von einem Ereignis, aus dem die Invasion Afghanistans und des Irak hervorgehen würde. Rockefeller wollte ihn zur Mitarbeit im Council on Foreign Relations überreden. Russo schlug aus. Als die Anschläge aufs World Trade Center stattfanden, wurde Russo schlagartig klar, dass Rockefeller keinen Scherz gemacht hatte. Russo änderte seine Laufbahn. Von nun an verwendete er seine Zeit darauf, für die Freiheit des amerikanischen Volkes zu kämpfen. In seinem Film "America - from Freedom to Fascism" ging er der Frage nach, ob die Einkommenssteuer und das Zentralbanksystem Schwindel der Steuerbehörde IRS und der privaten Besitzer der Federal Reserve sind. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, war um einiges bedrohlicher.....und von großer Bedeutung für den gesamten Planeten.