Zeitgeschehen Panorama Bill Clinton: “Existenz von Aliens würde mich nicht überraschen“
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Bill_ClintonWie der ehemalige US-Präsident, Bill Clinton, nun in einer Episode der Talkshow ‘Jimmy Kimmel Live‘ erklärte, würde ihn ein Besuch von Außerirdischen auf der Erde nicht wundern.

Tobias Berg

Auf die Nachfrage des Moderators, beschrieb Clinton, wie er zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Präsident, Mitarbeiter seines Stabes beauftragte, die berüchtigte Militärbasis Area 51 zu untersuchen, “um sicher zu gehen, dass sich da unten kein Alien befindet”. Die Prozedere, die auf der Basis abliefen, hatten Clinton misstrauisch gemacht, aber dies läge, so Clinton "an der dort entwickelten Tarn-Technologie. Es gibt dort keine Aliens.“

Außerdem erwähnte Clinton den Roswell-Absturz in New Mexico 1947. Zur Zeit seiner Präsidentschaft wurde das Weiße Haus mit Nachfragen überflutet, da der 50. Jahrestag des Ereignisses bevorstand. Daraufhin, “habe ich alle Roswell-Akten untersuchen lassen – alles,“ erklärte Clinton in der Sendung.

Auf die durchaus berechtigte Nachfrage Kimmels; “wenn Sie herausgefunden hätten, dass es dort Aliens gegeben hätte, würden Sie es uns verraten?“ antwortete der Ex-Präsident: “Ja, das würde ich!”.

Aber auch die anderen Aussagen von Clinton waren interessant: “Milliarden von Sternen und Planeten, die es dort draußen gibt und die Erkenntnisse der letzte zwei Jahre, in denen wir mit Teleskopen über 20 Planeten außerhalb des Sonnensystems entdeckt haben, die weit genug von ihrem Stern entfernt sind und deren Dichte ausreicht um Leben hervorzubringen, machen es extrem unwahrscheinlich, dass wir alleine sind.“

Moderator Kimmel bohrte daraufhin nach, ob Clinton hiermit bestätigen wolle, dass es dort draußen Leben gäbe. Clinton antwortete: “Nein, Ich versuche Ihnen zu sagen, dass ich es nicht weiß. Aber wenn wir eines Tages besucht würden, dann wäre ich nicht überrascht". Und fügte hinzu: "Ich hoffe nur, dass es dann nicht abläuft, wie im Film ‘Independence Day‘, das es sich um einen Konflikt handelt.“

Außerdem machte Clinton eine Bemerkung, die stark an die Rede von Ex-Präsident Ronald Reagan 1987 vor den Vereinten Nationen erinnerte: “Vielleicht würde eine Invasion durch Außerirdische zum Weltfrieden führen“, so Clinton. “Es könnte die einzige Möglichkeit sein uns auf dieser zutiefst geteilten Welt zu einen. Wenn sie dort draußen sind, denken wir besser daran, wie alle Unterschiede zwischen den Menschen hier klein erscheinen würden, wenn wir von Eroberern aus dem Weltall bedroht würden.“ 

Auszug aus der Rede von Ronald Reagan bei den Vereinten Nationen 1987

           

 

Die Aussagen von Bill Clinton decken sich weitestgehend mit dem, was auch schon im Rahmen der sogenannten ‘Rockefeller-Initiative‘ durch Freigabe von Regierungsakten bekannt wurde. Bereits Mitte der neunziger Jahre, von 1993 bis 1996, bemühte sich der Milliardär Laurance Rockefeller gemeinsam mit Bill und Hillary Clinton eine Offenlegung des UFO-Themas zu erreichen. An der Initiative beteiligt waren hochrangige Regierungsmitglieder und Wissenschaftler, neben John Podesta zum Beispiel auch der spätere CIA-Chef und Verteidigungsminister Leon Panetta und Astronom Webster Hubbell. Obwohl heute alle offiziellen Dokumente zu der Rockefeller-Initiative vorliegen, hat die Presse bislang keinen der damals Beteiligten auf das Vorhaben angesprochen oder über die Initiative berichtet.

Bill Clinton ist jedoch nicht der einzige US-Präsident, der mit UFOs in Verbindung gebracht wird. So hatten beispielsweise Ronald Reagan und Jimmy Carter jeweils eigene UFO-Sichtungen. Präsident Dwight D. Eisenhower wird sogar nachgesagt Insider-Informationen zu diesem Thema besessen zu haben (1, 2,).

Bill Clinton in der Show 'Jimmy Kimmel Live'

 

 

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