Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton stehen bei den Vereinten Nationen an einem internationalen Scheideweg. Werden sie einen Beschluss der UN-Generalversammlung anerkennen und geheime Akten über nicht identifizierte fliegende Objekte (UFOs) und außerirdisches Leben freigeben? Am 21. Januar 2009 erklärte Präsident Obama, dass "Transparenz der Maßstab dieser Präsidentschaft" sein wird. Er veröffentlichte ein Memorandum über Transparenz, welches versprach, dass "meine Administration sich zu einem noch nie dagewesenen Grad der Offenheit verpflichtet. Wir werden zusammen arbeiten um das Vertrauen in der Öffentlichkeit sicherzustellen, durch ein System der Transparenz, der Beteiligung der Öffentlichkeit und Zusammenarbeit. Offenheit wird unsere Demokratie stärken und die Effizienz und Effektivität der Regierung fördern.
" Obama richtete sich an alle Abteilungen der US Regierung, dass diese sich an die Bedingungen dieses Memorandums halten sollen.Der Beschluss 33/426 der U.N. Generalversammlung vom 18. Dezember 1978 fordert "alle interessierten Mitgliedstaaten auf, auf nationaler Ebene geeignete Maßnahmen zur Koordinierung einer wissenschaftlichen Forschung und Untersuchung außerirdischen Lebens, einschließlich der nicht identifizierten fliegenden Objekte (UFOs), zu ergreifen und den UN-Generalsekretär über die Beobachtungen, Forschungen und Evaluierung dieser Maßnahmen zu informieren."
Präsident Obamas Kollegen aus Übersee drücken sich nicht vor einer ad-hoc-Befolgung des Beschlusses der UN-Generalversammlung. Am 31. Januar 2009 sagte der Parteichef der englischen Konservativen, David Cameron, der als neuer Premierminister gehandelt wird, dass er ein Ende der Ära der Geheimhaltung über UFOs und extraterrestrische Aktivität einläuten würde, würde er gewählt werden. Seit dem Jahr 2004 haben sich eine Reihe von UN-Mitgliedstaaten verpflichtet, einige ihrer geheimen UFO/ET-Akten zu öffnen. Dazu gehören Brasilien, Chile, Dänemark, Frankreich, Mexico, Peru und Großbritannien; teilweise in Übereinstimmung mit dem Beschluss 33/426 der UN-Generalversammlung.
Wie wir sehen können, hat sich die Freigabe ehemals geheimer, offizieller UFO-Informationen in den letzten Jahren rasant beschleunigt. Sind diese scheinbar unabhängigen Ereignisse Teil einer massiven, koordinierten Agenda zur Offenlegung von UFOs und außerirdischem Leben?
