Zukunftswissenschaften UFO Forschung 'Interesse an Sicherheit muss man ernst nehmen‘ - Exopolitik-Veranstaltung platzte aus allen Nähten
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Die_UFO-Atom-ConnectionGroßer Andrang beim Exopolitik-Infoabend „Die UFO-Atom-Connection“: Als Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer die aus der ganzen Bundesrepublik angereisten Gäste begrüßte, war die Leipziger Studiolounge bis auf den allerletzten Stuhl besetzt. Staunend verfolgten die Besucher den Eingangsvortrag, in dem der Koordinator über die lange Historie geheim gehaltener UFO-Vorfälle über Atomanlagen rund um die Welt aufklärte. „Die Geheimhaltung des UFO-Phänomens rührt ursprünglich vor allem daher, dass in den Anfangszeiten von Nuklearanlagen alles geheim gehalten wurde, was mit dieser Technologie zu tun hatte“, berichtete Fleischer.

Gerhard Gröschel vom Institut für technische UFO-Forschung schilderte, wie er seit 2010 mittels selbst gebauter Überwachungsanlagen unter anderem den Luftraum über dem baden-württembergischen Atomkraftwerk Neckarwestheim überwacht – und ihm dabei bemerkenswerte Videoaufnahmen seltsamer Objekte gelangen, die offenbar den vom Kraftwerk ausgestoßenen Wasserdampf untersuchen. Mit den von ihm installierten Sensoren an der Überwachungsanlage gelang es ihm dabei erstmalig, eine signifikante Schwankung von Gravitation und Erdmagnetfeld aufzuzeichnen. „Für mich wurde damit ein Traum wahr“, resümierte der Forscher, der sich in der Vergangenheit Angriffen von Skeptikern ausgesetzt sah. So erreichte ein Nachrichtenportal mit seiner eigentlich gut gemeinten Berichterstattung mit Foto vom Ort der Überwachungsanlage, dass Gröschel diese dort am Ende abbauen musste. Der Eigentümer der Mietswohnung habe sich über Hohn und Spott der Nachbarschaft beschwert.

Dass es sich dennoch lohnt, an Erkenntnisprozessen dran zu bleiben, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigen, zeigte der Berliner Frank Reitemeyer auf: Der Kläger für die Freigabe der UFO-Akte im Bundestag berichtete von großer Spendenbereitschaft, die es ihm ermöglicht, die derzeit laufende Revision beim Bundesverwaltungsgericht finanziell durchzustehen.

Der Abend war ein voller Erfolg“, resümierte Robert Fleischer. „Der große Andrang zeigt, dass die Bevölkerung ein ernst zu nehmendes Interesse an der Sicherheit von Atomkraftwerken im Hinblick auf das dort signifikant präsente UFO-Phänomen hat. Dieses muss man ernst nehmen.“

Beim kommenden Event „UFOs – Die politische Dimension“, am 20. Oktober in Berlin, spricht der US-Aktivist Stephen Bassett über geplante Anhörungen militärischer UFO-Zeugen vor dem US-Kongress. Seien Sie dabei! (http://www.exopolitik.org/exopolitik-und-ufos/exopolitik/943--event-ufos-die-politische-dimension-)


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