EXOPOLITIK +++ NEUE TERMINE: Psychokinetische Experimente und Remote Viewing +++

Auge_kleinerIm Juni und Juli 2018 lädt Exopolitik wieder zu interessanten Vorträgen über grenzwissenschaftliche Phänomene ein.

23.06.2018: Die paranormale "Gedankenfotografie" des Ted Serios

Es sind die einzigen existierenden Originale eines bislang ungeklärten Phänomens: Die "Gedanken-Fotos" des Ted Serios. Der Amerikaner behauptete in den 1960er Jahren, dass er mittels Gedankenkraft Bilder auf Polaroid-Fotos bannen könne. Diese zeigten immer wieder völlig überraschende Motive, denen nichts aus den Räumen, in denen sie gemacht wurden, entsprach. Ab Mai 1967 führte Prof. Dr. Jule Eisenbud, außerordentlicher Professor an der University of Colorado Medical School und Ehrenmitglied der Amerikanischen Gesellschaft für Physikalische Forschung eine Reihe von Experimenten mit Serios durch. Dabei entstand unter kontrollierten Bedingungen eine Vielzahl von Polaroids mit rätselhaften Abbildungen. Die "Gedankenfotografie" des Ted Serios provozierte so eine nach wie vor anhaltende, bisweilen unsportlich geführte Kontroverse und gilt als einer der eindrucksvollsten und bestdokumentierten Fälle psychokinetischer Forschung.

Der Autor und Filmemacher Romeo Grünfelder hat dem Gedankenfotografen Ted Serios ein Buch gewidmet: ("Ted Serios - Serien", Textem Verlag, 2016), in dem er zahlreiche Original-Polaroids veröffentlichte. Seine Herangehensweise an das Rätsel von Serios' psychokinetischen Kräften ist die eines Forschers, Künstlers, Dokumentaristen. In seinem Vortrag wird Romeo Grünfelder den Fall Ted Serios an Hand von Original-Fotos und Videodokumenten darstellen und der Frage auf den Grund gehen, wie diese Fotos entstanden sind und was sie tatsächlich zeigen.

Über den Referenten:
Romeo Grünfelder, geboren 1968, ist Autor und Filmemacher. Er studierte klassische Musik, Medienphilosophie und Visuelle Kommunikation bis 2001 u.a. bei Bernhard Johannes Blume. Er lebt und arbeitet als Regisseur in Hamburg und Berlin.

 

21.07.2018: Remote Viewing - Ein militärisches Protokoll zur Fernwahrnehmung

"Stargate Project" war der Codename einer geheimen US-Militäreinheit, die 1978 in Fort Meade, Maryland, vom US-Geheimdienst DIA und Stanford Research Institute (SRI) gegründet wurde, um das  Potenzial von außersinnlicher Wahrnehmung für militärische und geheimdienstliche Anwendungen zu erforschen. Eine Reihe wichtiger Wissenschaftler (Hal Puthoff, Russell Targ, etc.) entwickelte gemeinsam mit begabten Personen ein Protokoll zur systematischen Anwendung solcher Fähigkeiten zur Fernwahrnehmung von Orten, Personen und Sachverhalten: Remote Viewing.

Erst 1995 wurde das Stargate Project offiziell beendet und dessen Existenz bekannt gegeben. Seitdem haben einige Interessierte das Remote-Viewing Protokoll erlernt und nutzen dieses für unterschiedlichste Zwecke.

Manfred Jelinski ist Betreiber der deutschen Remote Viewing Akademie (rv-akademie.de) und vermittelt Interessierten die Technik zur Fernwahrnehmung. In zwei Vorträgen wird er darstellen, wie der Geheimdienst PSI-Forschung betrieb, wie die Methode entwickelt wurde und auf welche Weise er das Protokoll seit 1995 weiterentwickelt hat. Vor allem aber wird er konkrete Anwendungsbeispiele benennen und sich der Frage widmen, was Remote Viewing für unser Verständnis von der Natur des Bewusstseins bedeutet.

 

Zeit und Ort

Beginn beider Veranstaltungen ist jeweils 17:30 Uhr (Einlass: 17 Uhr).

Ort: Seminarzentrum im Einklang, Oelssnerhof, Nikolaistr. 22, 04109 Leipzig

Eintritt: 10 € für Abonnenten von ExoMagazin.tv (nur bei Voranmeldung) sowie Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose (nur bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises), 15 € an der Abendkasse

ACHTUNG: BEGRENZTE SITZPLÄTZE! Jetzt anmelden unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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