EXOPOLITIK Anonyme Beschuldigungen gegen Exopolitik im Internet

PSIRAMDas anonyme Portal Psiram.com verbreitet verzerrte Informationen über Exopolitik Deutschland. Eine Richtigstellung

Von Robert Fleischer

Kürzlich erhielt ich eine Absage zu einem bereits fest vereinbarten Interview. Es war eine Forscherin vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, die ich eigentlich für ExoMagazin.tv über ihre Traumforschung interviewen wollte. Sie hätte die Pressestelle ihres Instituts kontaktiert um sie über das bevorstehende Interview zu informieren. Dort sei ihr auf Grund von „Recherchen“ von der Pressestelle „dringend“ von einem Interview abgeraten worden, "bzgl. Inhalten und Publikum des Senders bzw. Verbindungen zu Personen und Organisationen des Senders / Ihrer Person".

Nun bin ich seit über 20 Jahren journalistisch tätig. Doch so etwas habe ich noch nie erlebt. Da mir durch die Absage des Interviews ein konkreter wirtschaftlicher Schaden in dreistelliger Höhe entstanden war, wandte ich mich an besagte Pressestelle und bat um Auskunft, auf welchen Quellen diese Recherche beruhe. Ich fragte zudem, welche konkreten „Verbindungen zu Personen bzw. Organisationen meinerseits“ ein Interview mit der Forscherin undenkbar erscheinen ließen.

Der Pressesprecher des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hielt es nicht für nötig, meine Fragen zu beantworten.

Auf der Suche nach einer Erklärung stieß ich auf psiram.com.

Psiram.com präsentiert sich als ein Aufklärungsportal, das kritisch über Themen aus Esoterik, Grenzwissenschaften und alternativer Medizin berichtet. An diesem Vorhaben ist im Grunde nichts auszusetzen, schließlich wimmelt es im Internet vor falschen Heilsversprechen, Betrugsmaschen und so weiter.

Das Problem dabei: Wer hinter dem Portal steckt, ist unbekannt. Und: Viele Beiträge sind einseitig negativ verfasst. Da die Webseite in ihrem „Impressum“ nicht einmal einen inhaltlich Verantwortlichen aufführt, entspricht sie nicht den rechtlichen Vorgaben und ist demzufolge rechtswidrig. Mehr noch: Das Fehlen eines Ansprechpartners macht es für Betroffene unmöglich, das Portal PSIRAM für falsche Aussagen zur Rechenschaft zu ziehen.

PSIRAM rechtfertigt dies mit dem Argument, dass man damit die „Autoren vor Belästigungen und Schlimmerem“ schützen möchte. So seien Kritiker bereits „von jungen Männern in schwarzen Stiefeln und mit Glatzen belästigt“ worden. Ein Killerargument. Doch Journalisten sind verpflichtet, sich an das Gesetz zu halten und mit ihrem Namen und öffentlich eingetragener Adresse hinter dem zu stehen, was sie schreiben. Kurz: Journalisten können für falsche Behauptungen haftbar gemacht werden, und das ist gut so. Denn wie soll man sich sonst gegen falsche Beschuldigungen wehren können?

Verzerrte Informationen über Exopolitik Deutschland – eine Auswahl

Falsche Behauptungen sind eine Frage der Definition. Psiram verbreitet nicht einfach nur platte Lügen. Psiram sucht sich aus den verfügbaren Informationen über eine Person oder Organisation jene heraus, die den Betroffenen in möglichst schlechtem Licht erscheinen lassen. Ein paar Beispiele:

„Exopolitik Deutschland hat keine Rechtsform und wurde am 1. Juni 2007 durch den Dolmetscher Robert Fleischer (geb. 1978 in Karl-Marx Stadt/Chemnitz) gegründet, der den deutschen Zweig bis heute als "Koordinator" führt. Fleischer war in der Vergangenheit Redner beim Regentreff, auf der AZK des Sektengründers Ivo Sasek und ist Autor beim NEXUS-Magazin.“

- Zwar stimmt es, dass ich Diplom-Dolmetscher studiert und abgeschlossen habe. Doch der Artikel verschweigt meine jahrzehntelange Arbeit als Journalist, die bereits vor meinem Studium begann und mich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk führte, bevor ich beschloss, meine eigene Webseite zu gründen.

- Ich habe in den vergangenen Jahren Dutzende Vorträge bei allen möglichen Veranstaltungen im In- und Ausland gehalten, unter anderem bei der katholischen Kirche und der Universität Leipzig. Diese finden hier natürlich keine Erwähnung. Im Nexus-Magazin veröffentlichte ich genau EINEN Artikel, und zwar vor 10 Jahren. Seitdem nie mehr. Keine Erwähnung findet hingegen meine jahrelange freie Mitarbeit für das Schweizer mysteries-Magazin, wo ich ungleich mehr Artikel veröffentlichte. Warum wird das nicht erwähnt? Nicht skandalträchtig genug?

„Das Impressum weist die Anschrift von Robert Fleischer in Leipzig aus.“

- Richtig. So wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Ganz im Gegensatz zum Impressum von Psiram.

„Aktivitäten der Exopolitik-Bewegung werden ausserhalb der Trutherszene im Allgemeinen als unseriös, unwissenschaftlich und verschwörungstheoretisch abgelehnt.“

- Wie Psiram selbst schreibt, ist Exopolitik Deutschland Teil eines großen internationalen Netzwerkes in 20 Ländern. In allen großen internationalen Organisationen gibt es da zu verschiedenen Themen zuweilen unterschiedliche Meinungen. Keinesfalls ist es jedoch richtig, dass die Aktivitäten von Exopolitik Deutschland „im Allgemeinen als unseriös, unwissenschaftlich oder verschwörungstheoretisch“ abgelehnt würden. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Interviews mit mir in großen Medien, zum Beispiel das radioeins Medienmagazin (RBB), zwei Radiofeatures für BR2 (1/2), die Berliner Zeitung oder Deutsche Welle.

Weiter auf Psiram:

„Im Selbstverständis von Exopolitik Deutschland hieß es ursprünglich: 'Wir sind ein Netzwerk von Menschen, welche sich zum Ziel gesetzt haben, die Verschleierung der außerirdischen Präsenz auf der Erde nicht länger hin zu nehmen. Die überwältigenden Beweise für außerirdische Besucher machen die in den Massenmedien geführte hypothetische Debatte über deren Existenz überflüssig. Die Tatsache, dass wir nicht allein im Universum sind, ist für alle Bereiche des menschlichen Lebens von größter Bedeutung. Es ist höchste Zeit, dass die Menschheit diese Tatsache anerkennt und ihren Platz im Universum einnimmt, den sie mit vielen anderen Rassen teilt.'"

- Das ist richtig. Dieses frühe Selbstverständnis wurde 2007 auf einer allerersten Version der Webseite Exopolitik.org veröffentlicht. Es dauerte nicht lange, bis mir diese Beschreibung zu ideologisch gefärbt und nicht länger haltbar erschien. Seit vielen Jahren schon lautet die Selbstbeschreibung unserer Webseite darum anders:

„Exopolitik Deutschland ist Teil eines weltweiten Netzwerkes von Bürgerinitiativen mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über Hinweise auf eine außerirdische Präsenz auf unserem Planeten zu informieren. Zahlreiche Belege für das Vorhandensein hochentwickelter Fluggeräte mit erstaunlichen Flugeigenschaften im Luftraum der Erde lassen die bislang hypothetisch geführte Debatte über die Existenz von UFOs überflüssig erscheinen. Vielmehr weisen sie darauf hin, dass die Menschheit sich kurz vor dem nächsten wichtigen Schritt in ihrer Evolution befindet: Ihrer Ausbreitung ins Weltall und der Entdeckung, dass sie dieses nicht allein bewohnt.“

- Man sollte davon ausgehen, dass ein Portal, dem es darum geht, objektiv über eine Organisation aufzuklären, es notwendig erachten würde, deren aktuelles Selbstverständnis zumindest mit anzugeben. Dass dies hier nicht geschieht ist ein Hinweis darauf, dass es Psiram eben nicht um objektive Aufklärung geht.

„Als Partner von Exopolitik Deutschland wird das Internetvideoportal NuoViso von Frank Höfer genannt. Norbert Fleischer, der Bruder von Robert Fleischer, arbeitet für Nuoviso.“

- Es mag sein, dass irgendjemand irgendwo im Internet Exopolitik Deutschland als Partner von NuoViso nennt. Wir tun das jedenfalls nicht und es gibt keine Partnerschaft mit Nuoviso, auch wenn mein Zwillingsbruder - ebenfalls Journalist - dort tätig ist.

Unter „Aktivitäten“ heißt es auf Psiram:

„Exopolitik Deutschland ist als eine Bewegung aufzufassen, die über das Internet und das Online-Magazin "Exo-Magazin" versucht glaubhaft zu machen, dass es eine Präsenz von außerirdischen Wesen und Ufos auf der Erde gebe.

- Wir berichten, wie jeder unschwer erkennen kann, auf unserer Webseite tatsächlich über HINWEISE, dass es eine Präsenz von UFOs und „Außerirdischen“ auf der Erde gibt (was immer man unter „Außerirdischen“ verstehen mag – dieser Begriff ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß). Wir geben in unseren Artikeln stets die Quellen an. Man mag darin böshafterweise einen Versuch sehen, etwas „glaubhaft“ zu machen – aber das müsste dann auch für jeden anderen journalistischen Text gelten.

"UFO-Sichtungen und umstrittene und untaugliche Berichte werden zum Anlass genommen, die Existenz von UFOs oder Außerirdischen als wahrscheinlich oder sicher anzunehmen.“

- Wer entscheidet eigentlich darüber, ob ein Bericht „umstritten und untauglich“ ist? Fakt ist: Die Existenz von UFOs gilt nach dem Ergebnis mehrerer staatlicher Forschungsprojekte als erwiesen (vgl. Exopolitik-Briefing). Fakt ist auch, dass militärische Experten in einigen Fällen eine wie auch immer geartete Intelligenz vermuten: Der französische Cometa-Report, die brasilianische Luftwaffe, der Ex-Leiter des geheimen UFO-Forschungsprogramms AATIP im Pentagon, Luis Elizondo, um nur einige zu nennen. Die außerirdische Hypothese, so Elizondo, könne nicht ausgeschlossen werden.

„Exopolitik verbreitete unter anderem, dass es eine "geheime UNO-Sitzung" gegeben habe, auf der über angeblich häufiger werdende UFO-Sichtungen diskutiert worden sei.“

- Richtig ist: Wir haben vor 11 Jahren über entsprechende Gerüchte berichtet – doch diese haben wir in unserem Artikel auch als „Gerücht“ bezeichnet.

„Robert Fleischer arbeitet auch mit dem Dokumentarfilmer und Ufologen Dirk Pohlmann zusammen.“

- Richtig ist, dass ich mit Dirk Pohlmann zusammen arbeite, unter anderem in der Sendung Das 3. Jahrtausend, die übrigens auf ExoMagazin.tv veröffentlicht wird und nicht auf Exopolitik.org. Es geht darin vor allem um aktuelle Geschehnisse der Geopolitik.

- Falsch ist, dass der gestandene langjährige arte- und ZDF-Autor Dirk Pohlmann ein „Ufologe“ sei.

„Die Bewegung kooperiert mit den traditionell "gläubigen" UFO-Gruppen in Deutschland wie der MUFON-CES oder DEGUFO, lehnt jedoch eine Zusammenarbeit mit skeptischen UFO-Gruppen wie CENAP ab. CENAP bezeichnet Exopolitik als "Das Galaktische Bürgerforum der Hirnrissigen auf Erden, UFO-Esoteriker im Schafspelz".“

- Diese Behauptung ist völlig aus der Luft gegriffen. Ich selbst bin Mitglied in den drei eingetragenen UFO-Vereinen MUFON-CES, DEGUFO und GEP. Es ist anmaßend und falsch, diese als „traditionell gläubig“ zu bezeichnen. Es existieren neben diesen drei Vereinen keine anderen „skeptischen UFO-Gruppen“ in Deutschland. CENAP hat sich seit dem Tod seines wichtigsten Vertreters Werner Walter de facto aufgelöst und spielt in der Szene der deutschen UFO-Forschung schon lange keine Rolle mehr. Doch bereits zuvor hatten sich sämtliche anderen UFO-Vereine auf Grund ständig wiederholter verbaler Angriffe von dieser Gruppe öffentlich distanziert.

- Es ist zudem falsch, dass Exopolitik eine Zusammenarbeit mit CENAP abgelehnt hätte. Es war ganz im Gegenteil ein Vertreter von CENAP, der sich 2009 weigerte, auf einer UFO-Tagung der GEP gemeinsam mit mir aufzutreten. Stattdessen überreichte er eine förmliche Protestnote an den Vorsitzenden der GEP – was viele der anwesenden UFO-Forscher nur mit Kopfschütteln quittierten.

Warum also sollte ein objektives Aufklärungsportal ein negatives Zitat einer längst nicht mehr existenten UFO-Gruppe veröffentlichen, die sich selbst durch wiederholte Anfeindungen gegenüber allen anderen UFO-Vereinen in die Isolation gebracht hatte, bevor sie aufhörte zu existieren? Welcher Zweck wird damit verfolgt?

Regelrecht justiziabel wird es im Beschreibungstext unter einem Bild, das mich gemeinsam mit dem Berliner Frank Reitemeyer zeigt. Der konkrete Anlass dieses Zusammentreffens wird bewusst verschwiegen – es ging um seine Klage gegen den Bundestag auf Einsicht in eine zurückgehaltene UFO-Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste. Stattdessen suggeriert Psiram eine ideologische Nähe zu Reichsbürgern und der NPD.

Da heißt es:

„Robert Fleischer mit Frank Reitemeyer. Reitemeyeer ist ein Berliner Reichsbürger, Ufologe und Impfgegner. Bis April 2007 war er im Vorstand des NPD-Kreisverbands Berlin-Steglitz und fungierte als stellvertretender Kreisvorsitzender. Im August 2004 wurde er durch Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt, weil er eine E-Mail an den Bundestag geschickt hatte, in der u.a. die Tötung von Juden im Nationalsozialismus bestritten wurde.“

- Die Wahrheit ist: Ich habe Frank Reitemeyer erst im Dezember 2011 auf dem Flur des Verwaltungsgerichts Berlin kennengelernt, als ich den erstinstanzlichen Prozess gegen den Bundestag besuchte. Ich wusste nichts von seiner Vorgeschichte. Ich habe erst Jahre später von dem Vorwurf gehört, er sei Mitglied der NPD gewesen, und habe ihn unverzüglich zur Rede gestellt. Er räumte ein, dass er dort „ein paar Monate“ Mitglied gewesen sei, und wenn ich mich recht erinnere, schickte er mir als Nachweis Kontoauszüge mit den Abbuchungen seiner Mitgliedsbeiträge, die zeigten, dass er tatsächlich nicht länger als ein paar Monate dort Mitglied war. Ich war von dieser Entwicklung wenig begeistert, entschied mich aber, weiter über den laufenden Prozess zu berichten, weil dieser aus meiner Sicht wichtiger war als Vorgänge, die lange zurück lagen und nichts damit zu tun hatten. Weder weiß ich etwas von seiner angeblichen E-Mail an den Bundestag noch habe ich je mit ihm darüber geredet. Ich habe in all meinen Gesprächen mit Reitemeyer nie den Eindruck gehabt, dass er ein „Reichsbürger“ oder rechtsextrem sei. Bei einem der letzten Zusammentreffen vor ein paar Jahren hat er mich in sein Lieblingsrestaurant geführt - es war ein Inder.

- Es ist einigermaßen niederträchtig, einem Journalisten auf Grund des bloßen Kontaktes eine ideologische Nähe zu dieser Person zu unterstellen. Es ist schließlich der Job eines Journalisten, mit Menschen zu reden, und zwar auch dann, wenn sich deren Standpunkte von denen des Journalisten unterscheiden.

- Zudem grenzt sich Exopolitik Deutschland von Tag 1 an ausdrücklich von derartigen Motiven ab. In der Selbstbeschreibung von Exopolitik.org heißt es, seit es unsere Seite gibt:

„Auch grenzen wir uns ausdrücklich von rechts­gerichteten, antisemitischen Gruppierungen ab. Wir lehnen jede Form von Gewalt kategorisch ab und setzen uns friedlich für das Überleben der menschlichen Spezies ein.“

Dies passt natürlich nicht zu der von Psiram suggerierten ideologischen Nähe zu Reichsbürgern und NDP-Mitgliedern – weshalb es auch nicht überrascht, dass diese Tatsache dort keine Erwähnung findet.

Doch die offensichtlich denunziatorische Absicht von Psiram scheint bei einigen Menschen leider zum gewünschten Ergebnis zu führen.

Erst diese Woche wurde ich von einem Bekannten auf Facebook angeschrieben. Er hatte in dem Internetforum Allmystery.de einen Beiträge geschrieben, in dem er auf einen meiner Artikel auf Exopolitik.org verlinkt hatte. Dieser wurde von einem Administrator gelöscht – Begründung: „Unerwünschte Quelle“. Der Bekannte bat die Verwaltung von Allmystery.de um eine Stellungnahme.

Die Antwort:

„Exopolitik.org ist dafür bekannt unter anderem holocaustleugnenden Gruppierungen eine Plattform zu bieten. Außerdem ist Robert Fleischer dafür bekannt auf veranstaltungen der o.g. Gruppierungen Reden zu halten. So etwas bieten wir hier keine Plattform und wollen es nicht sehen!“

Als Beleg für diese ungeheuerlichen Beschuldigungen schickte der Administrator von Allmystery.de Links zum Psiram-Eintrag über Exopolitik Deutschland. Als der Bekannte gegen die dort dargebotenen Beschuldigungen Einspruch erhob und rechtliche Schritte dagegen androhte, wurde ihm das Benutzerkonto in dem Internetforum gesperrt. Grund:

„Nicht gerade klug, hier mit juristischen Konsequenzen zu drohen, weil wir es dir nicht erlauben, hier Hetzseiten zu verlinken. Wir verzichten auf Dich!“

Exopolitik.org - eine "Hetzseite"? Nun - die von Psiram suggerierte Nähe zu rechtsextremen Kreisen scheint Früchte getragen zu haben.

Ich bitte den Leser:

Schauen Sie sich Exopolitik.org an. Schauen Sie sich ExoMagazin.tv an. Schauen Sie sich meine über 700 Videos auf YouTube an. Schicken Sie mir das, was Sie für einen Beleg dafür halten, dass Exopolitik eine „Hetzseite“ sei oder rechtsextrem.

Vor allem aber: Prüfen Sie aufmerksam die Anschuldigungen, die Sie im Internet über uns lesen. Treffen diese zu? Mit welchem Motiv werden diese verbreitet? Trifft die Bezeichnung „Hetzseite“ eher auf Exopolitik.org zu – oder auf Psiram?

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