EXOPOLITIK Paul Hellyers Keynote auf der X-Conference 2008
Paul Hellyer hielt auf der X-Conference 2008 eine beeindruckende Keynote. Der einstige kanadische Verteidigungsminister, wurde für seinen "politischen Mut", in der Öffentlichkeit deutlich Position in der UFO-Frage; der angeblichen Verschwörung der Schattenregierung; deren Pläne, Waffen im All zu stationieren; den Nachbau außerirdischer Technologie aus dem Absturz von Roswell und zur Geheimhaltung über außerirdische Besucher auf der Erde zu beziehen geehrt. (Einen Artikel darüber finden Sie bei grenz|wissenschaft-aktuell). Nachfolgend die Übersetzung der Keynote:

Ich wünschte, ich wäre besserer Stimmung, aber das bin ich nicht. Wir steuern auf die Zerstörung unseres Planeten zu und scheinen nichts dagegen zu unternehmen.

Vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten davor und boten uns ihre Hilfe an. Aber wir, bzw. einige von uns, interpretierten ihr Erscheinen als eine Bedrohung und beschlossen erst zu schießen und dann Fragen zu stellen.

Die unvermeidliche Folge war, dass einige unserer Flugzeuge verloren gingen; aber bei wie vielen war dies eine Folge der Vergeltung und bei wie vielen war dies eine Folge unserer eigenen Dummheit?

Wilbert Smith, einer der ersten Kanadier, der ein aktives Interesse an UFOs entwickelte, fragte die Besucher nach den versehentlichen Zerstörungen unserer Flugzeuge, die sich in der Nähe von "fliegenden Untertassen" aufgehalten hatten.

Wir erhielten als Antwort: Obwohl einige unserer Flugzeuge durch kollossale Dummheit unserer Piloten unglücklicherweise abgestürzt waren, würden sie nun Kurskorrekturen vornehmen, um unseren Flugzeugen auszuweichen.

Ich fragte sie, was passiert sei und sie sagten: "Nun, die Felder rund um die "Untertassen", die sie in der Luft halten, bestehen aus einem Gravitationsfeld und einem zweiten "Zeitfeld", welches zur Steuerung der Schiffe benötigt wird. Die Kombination dieser zwei Felder führt die Belastbarkeit der Materialen manchmal an ihre Grenzen."

Nun wissen wir, das Flugzeuge, insbesondere die militärischer Art, weniger sicher gebaut sind und in diesen Regionen der reduzierten Sicherheit sind die Materialien nicht mehr stark genug um die Last zu ertragen wenn ein solches Objekt vorbei fliegt.

Dies interessierte unsere militärischen Chefs aber nicht. Die dachten, dass es wichtiger wäre die amerikanische, nukleare Überlegenheit zu sichern, auch wenn das Resultat die Vernichtung von uns allen bedeuten kann und die Welt vor einem globalen Holocaust steht.

Sie, das Militär, waren und sind noch immer so paranoid, dass sie glauben, sie müssten die Technologie der Besucher gegen sie einsetzen, anstatt sie als Partner zu begrüßen. Das ist eine diabolische Entwicklung.

Stephen Bassett hat gesagt, das Reden über UFOs sei passe. Wir sollten über Exopolitik reden. Theoretisch bin ich damit einverstanden. Das Problem ist aber, dass die offizielle US-Politik sagt, dass es keine UFOs gibt. Der Schleier der Geheimhaltung muss jetzt aufgehoben werden bevor es zu spät ist.

Es ist ironisch, dass die USA einen verheerenden Krieg beginnen würden, weil sie angeblich Massenvernichtungswaffen suchen, wo doch die Besorgnis erregenden Entwicklungen in diesem Bereich direkt im Garten hinter ihrem Haus versteckt sind.

Es ist eine Ironie, dass die USA monströs teure Kriege im Irak und in Afghanistan führen, angeblich um diesen Ländern die Demokratie zu bringen, wo sie selbst nicht länger in einer Demokratie leben, wo Billionen von Dollars in geheime Projekte gesteckt werden, worüber der Kongress und der Präsident der USA bewusst im Dunkeln gelassen wurden.

Wie viel wurde in sechzig Jahren mit fieberhafter Aktivität erreicht von einigen gebildeten Köpfen in den USA? Hat Amerika "fliegende Untertassen" entwickelt, die nicht mehr von den Fluggeräten der Besucher zu unterscheiden sind? Und wenn ja, was haben sie damit vor?

Noch kritischer: Welche Fortschritte wurden bei der Entwicklung von sauberen Energiequellen erzielt, die die fossilen Brennstoffe ersetzen und den Planeten vor einer Verwüstung schützen könnten? Wer hat die Antworten?
Jemand hat sie, aber sie haben nicht vor diese dem Präsidenten oder den Ministern mitzuteilen, weil diese es nicht wissen sollen.

Dr. Stephen Greer berichtete folgendes: Dem ehemaligen Präsidenten Bill Clinton wurde von der White House Reporterin Sarah McClendon die Frage gestellt, warum er die UFO-Thematik nicht offenlegen würde. Clinton antwortete: "Sarah, es gibt eine Regierung innerhalb der Regierung und ich habe keine Kontrolle über sie."

Entschuldigung! Hat nicht der Commander in Chief und die Person, die den Finger auf dem "roten Knopf" hat das Recht darauf zu erfahren, was seine Angestellten tun?

Die Menschen der Vereinigten Staaten, die den Lebensunterhalt dieser Personen bezahlen, haben ein Recht darauf!

Die Menschen dieser Welt und deren Nachfahren haben ein Recht darauf dies zu erfahren, denn deren Leben ist in tödlicher Gefahr.

Es ist Zeit für die Menschen in den USA einen neuen Krieg zu führen gegen die Übel der Lügen, des Betruges und der Dunkelheit und einen Sieg der Wahrheit, der Transparenz und des Lichts zu gewinnen."

Quelle: exopolitics.com
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