Exopolitik und UFOs Zeugenaussagen Disclosure Project
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Disclosure Project

Hier finden Sie alle Zeugenaussagen vom Disclosure Project 2001.
John Maynard, DIAJohn Maynard war 21 Jahre lang für den amerikanischen Militärgeheimdienst DIA tätig. Dabei bekleidete er verschiedene Sicherheitsstufen und hatte so Zugang zu "sehr sensiblen Dokumenten". Als er 1980 aus dem DIA ausschied, machte er eine vorschriftsmäßige Inventur der von ihm verwalteten Dokumente und stieß dabei auf verschiedene Akten, in denen UFOs erwähnt wurden. Diese wurden offenbar vom DIA gezielt aufgespürt und auch fotografiert. Auf Aufklärungsfotos, die der Überwachung der Atomabrüstung dienten, erblickte er UFOs in unmittelbarer Nähe von Atomanlagen. Bei seiner Aussage im Rahmen des Disclosure Project bezeugte Maynard auch die Existenz sogenannter "Black Operations" innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes, die sich im Verborgenen mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Leider verschwand Maynard kurz nach Ende der Pressekonferenz des Disclosure Project - über seinen Verbleib ist nichts bekannt.

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1974 lernte die damalige Grundschullehrerin Carol Rosin den deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun kennen. Von Braun drängte sie, die Stationierung von Waffen im Weltall zu verhindern. Er berichtete ihr von einer universellen Lüge, die auf der Welt erzählt würde: Die Waffenstationierung im All diene zunächst zur Verteidigung gegen die Russen. Doch diese seien nur der erste Vorwand. Es würden immer neue Gründe gefunden werden: Zunächst Terroristen, dann sogenannte "Schurkenstaaten" und Asteroiden. Doch der letzte Trumpf dieser Leute zur Rechtfertigung dieser Waffensysteme, so von Braun, würde eines Tages eine angebliche Bedrohung durch Außerirdische sein.

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Der Rechtsanwalt Daniel Sheehan ist Rechtsberater des Disclosure Project. Der auf Verfassungsrecht spezialisierte Havard-Abgänger spielte bei der Aufdeckung der Iran-Contra-Affäre sowie bei der Verhandlung des Watergate-Skandals eine wichtige Rolle. Seine Aussage macht zwei Punkte deutlich: Die US-Luftwaffe ist im Besitz von eindeutigen Beweisen für die Existenz außerirdischer Besucher auf unserem Planeten. Und: Die UFO-Geheimhaltung reicht bis in allerhöchste Kreise - selbst der US-Präsident darf nichts darüber erfahren, wenn er zur falschen Partei gehört.

 

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Dr. Steven Greer ist Leiter des Disclosure Project. In seiner Eröffnung der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 fasst er die Entstehung des "Enthüllungsprojekts" zusammen. Über die Jahre hat er über 400 Angehörige aus Militär- und Geheimdienstkreisen versammelt, die aus erster Hand über die verschwiegene Realität außerirdischer Besucher auf unserem Planeten berichten.

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John Callahan war Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung der US-Luftaufsichtsbehörde FAA. In seiner Aussage bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington, D.C., schildert er, wie seine Kollegen von der CIA zur Geheimhaltung verpflichtet wurden, nachdem diese den Wissenschaftsstab von US-Präsident Reagan über einen UFO-Vorfall informiert hatten: "Dieses Treffen hat nie stattgefunden". Die Öffentlichkeit, so ein CIA-Beamter, dürfe nichts davon erfahren, dass ein UFO vom Radar registriert wurde.

 

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Der Pilot und Oberstleutnant a.D. Charles L. Brown gehörte zur Abteilung für besondere Ermittlungen der US-Luftwaffe, welche für die Untersuchung aller UFO-Vorfälle weltweit zuständig war. Er arbeitete mit beim "Project Grudge", dem Vorläufer des Project Bluebook, und war damit beauftragt, die verschiedenen UFO-Berichte zu analysieren und zu bewerten. Bereits in den 50er Jahren wurden UFOs seiner Aussage nach auf dem Radar gesehen. Sein Fazit: Die Öffentlichkeit muss endlich davon erfahren, dass diese Objekte weltweit jeden Tag gesichtet werden. Ausdrücklich ruft er die die auf der Pressekonferenz des Disclosure Project anwesenden Journalisten dazu auf, die Aussagen der Zeugen ernst zu nehmen.

 

 

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