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Finden Sie hier die Aussagen verschiedener weiter Augenzeugen, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen und Kenntnissen berichten.

Travis WaltonEs ist einer der wichtigsten Entführungsfälle der Neuzeit: Die Entführung des Waldarbeiters Travis Walton weist zahlreiche Parallelen zu anderen Fällen auf und wurde sogar von Paramount Pictures verfilmt. Am vergangenen Wochenende berichtete Travis Walton auf dem Regentreff von seiner Entführung, den mysteriösen Erlebnissen an Bord des Schiffes und seiner Rückkehr. Mit freundlicher Genehmigung von Travis Walton und NuoViso Filmproduktion präsentieren wir Ihnen hier den fast zweistündigen Bericht des Mannes, der durch seine unfassbare Begegnung mit dem Unbekannten unfreiwillig weltberühmt wurde.

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Patrick Hübner ist Gründer von Abduction.de, einer Online-Selbsthilfegruppe für Menschen, die davon überzeugt sind, von "Außerirdischen" entführt worden zu sein. Doch das Entführungsphänomen ist weit komplexer, als allgemein angenommen. So erinnern sich Entführte oft nur schemenhaft an ihre Erlebnisse, doch was sie berichten, ähnelt sich in erstaunlichen Details. Patrick Hübner stellt einige der Erfahrungen vor, die er selbst und Betroffene aus seiner Selbsthilfegruppe gemacht haben.

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Im Juli 1947 teilte die US-Luftwaffe in einer offiziellen Pressemeldung mit, dass sie eine "Fliegende Untertasse" geborgen habe. Später zog man die Meldung zurück und behauptete, es sei nur ein Wetterballon gewesen. Dem widerspricht einer der letzten lebenden Augenzeugen von Roswell: Im Exklusiv-Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer berichtet Dr. Jesse Marcel, Jr. über die Trümmerteile des UFO, die er selbst in den Händen hielt. Er ist sicher: Diese stammten nicht von der Erde.

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(Washington) Der Apollo 14 Astronaut und 6. Mensch auf dem Mond, Dr. Edgar Mitchell, äußerte sich am Rande der X-Conference 2008 über den UFO-Absturz von Roswell, New Mexico. Mitchell, der seine Kindheit in Roswell verbrachte, bekräftigte im Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer, dass die Behauptung der Luftwaffe über den bloßen Absturz eines Wetterballons nicht stimmen kann: "Da meine Eltern Landwirte und Förster waren, kannten wir die Leute, bei denen das mutmaßliche Fluggerät runterkam (...) Ich habe später dazu geforscht und herausgefunden, dass wir schon viele Male besucht worden sind."

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Walter HautEine eidesstattiche Erklärung des Presseoffiziers Walter Haut wirft neues Licht auf den UFO-Vorfall von Roswell. Im Juli 1947 soll dort ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sein. Leutnant Walter Haut war 1947 der Presseoffizier des Stützpunktes, welcher die originale Meldung nach dem Absturz sowie, auf Anordnung des Stützpunktkommandanten Oberst William Blanchard, weitere Pressemeldungen herausgab. Haut starb im letzten Jahr. In seiner Erklärung, die erst nach dem Tod des Offiziers veröffentlicht werden durfte, berichtet er, dass er das Raumschiff sowie zwei außerirdische Leichen selbst gesehen hat.

 

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Stellen Sie sich vor: Ein UFO schwebt mehrere Tage und stundenlang über einer Großstadt, wird von tausenden Augenzeugen gesehen und sogar live im Fernsehen übertragen. Dann erklärt der Gouverneur auf einer Pressekonferenz: Das UFO sei in Wahrheit eine Leuchtrakete gewesen, und die Augenzeugen hätten sich wohl getäuscht. Offizielle Untersuchungen werden abgeblockt, Reporter und Stadtrat versuchen, Informationen bei Bundesbehörden zu erhalten - vergebens. Nun bricht der ehemalige US-Gouverneur von Arizona, Fife Symington, sein Schweigen.

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