Zeitgeschehen 11. September 2001 Japanisches Parlament debattiert: 9/11 ein Inside Job?
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10. Januar 2008: Es ist die erste Sitzung des Ausschusses für Verteidigung und Äußeres. Auf dem Programm: Eine Debatte über ein neues Anti-Terror-Gesetz. Da tritt der Oppositionsführer der demokratischen Partei Japans, Yukihisa Fujita, ans Mikrofon: "Ich möchte über den Beginn des Kriegs gegen den Terrorismus sprechen - die Attentate von 11. September 2001 (...) Was ich wissen will ist, ob die Anschläge wirklich von Al-Kaida ausgeführt wurden. Bislang sagt die Regierung lediglich, dass wir glauben, es sei Al-Kaida gewesen, weil Präsident Bush es uns so erzählt hat. Wir haben keinerlei Beweis dafür, dass es wirklich Al-Kaida war."

Ausgestattet mit Bildschirmauszügen aus der Dokumentation Loose Change präsentiert er der Regierung  Fakten, die im offiziellen Untersuchungsbericht außen vor gelassen wurden:

  • Zahlreiche Feuerwehrmänner und Passanten berichteten von riesigen Explosionen im Gebäude, die nach einem professionellen Abriss klangen.
  • In den Tagen vor dem 11. September wurden auf die Aktien der beiden einzigen betroffenen Fluglinien United Airlines und American Airlines sogenannte put options gesetzt - ein solch profitables Finanzmanöver kann nur durch Insiderwissen vor den Anschlägen ermöglicht worden sein.
  • Das Flugzeug, welches das Pentagon traf, flog zunächst eine 270 Grad-Kurve darüber hinweg um nicht im Büro des Verteidigungsministers zu landen und traf schließlich den einzigen Flügel des Gebäudes, der im Vorfeld für einen derartigen Angriff vorbereitet und renoviert worden war und deshalb beinahe leer stand.  
  • Der Einsturz des 50stöckigen Gebäudekomplexes WTC7, der sieben Stunden nach den Anschlägen auf die Zwillingstürme stattfand, wurde im offiziellen Untersuchungsbericht der US-Regierung mit keiner Silbe erwähnt. 

"Wir müssen fragen, wer die eigentlichen Opfer dieses "Krieges gegen den Terrorismus" sind. Ich denke, die Völker dieser Welt sind die Opfer."
- Yukihisa Fujita

Yukihisa Fujita, demokratischer Oppositionsführer in Japan hinterfragt die offizielle Version zum 11. September

    
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28. Oktober 2010     

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