Zeitgeschehen 11. September 2001 Brüssel: Europäer fordern neue 9/11 Untersuchung
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(Brüssel) Mit einer Großdemonstration haben Hunderte Europäer am vergangenen Sonntag in Brüssel eine neue, unabhängige Untersuchung der Ereignisse des 11. September 2001 gefordert. Die Wahrheitsaktivisten aus zahlreichen Ländern prangerten vor allem die Rolle der Massenmedien bei der Vertuschung des wohl größten Verbrechens jüngerer Zeit an: Der Mord an der eigenen Bevölkerung zur Rechtfertigung mehrerer Angriffskriege - ganz in der False-Flag-Tradition der amerikanisierten Geheimdienste. Gemeinsam mit NuoViso waren wir mit zwei Kamerateams vor Ort - hier die ersten Bilder.

Mit über 400 Teilnehmern erfuhr die Demonstration deutlichen Zuwachs gegenüber dem letzten Jahr. Ein englischer Demonstrant: "Immer mehr Leuten wird klar, dass wir angelogen werden, dass die ganze Sache mit dem 11. September und dem Krieg gegen den Terror ein Schwindel ist. Die Leute fangen an aufzuwachen, und das ist gut."

Tatsächlich erkennen immer mehr Menschen den Ernst der Lage: Ein deutscher Demonstrant, der lange Jahre bei der Kriminalpolizei arbeitete, drückte es so aus: "Da bekommt man ganz allgemein einen Blick dafür, ob etwas stimmt oder ob etwas nicht stimmt. Wenn es so ist, wie ich vermute, dann ist es das Jahrtausendverbrechen. Damit möchte ich nicht weiterleben und damit kann die Menschheit auch nicht weiterleben. Es passiert uns etwas ganz Schlimmes, wenn wir diese Lüge durchgehen lassen."

Während in den Massenmedien die Behauptung kolportiert wird, dass sich um den 11. September unzählige, sich widersprechende Verschwörungstheorien ranken würden, sind die Demonstranten sich einig, dass es nur eine Verschwörungstheorie gibt - die offizielle Version. Es gibt jedoch unzählige Fakten, die alle auf eines hindeuten:

Der 11. September war selbst gemacht.

Tatsächlich wurden die Leichen der 19 Attentäter nie identifiziert. Sechs davon meldeten sich laut BBC im Nachhinein und stritten ab, in den Flugzeugen gesessen zu haben. Das FBI sucht Osama bin Laden zwar mit einer Fahndungsliste - doch nicht etwa wegen des 11. Septembers. Dafür, so das FBI, fehlen einfach die Beweise. Ungeklärt ist auch weiterhin, weshalb die Luftabwehr der USA an diesem Tag nicht funktionierte - für Insider ein klarer Hinweis darauf, dass da von oberster Stelle nachgeholfen worden sein muss.

Dass die Menschheit immer noch nicht weiß, wer hinter dem 11. September steckt, ist vor allem den Massenmedien geschuldet. Eigentümerverhältnisse und politische Einflüsse sorgen dafür, dass kaum ein Medium sich traut, die Fakten auf den Tisch zu packen. Die meisten Journalisten vertrauen den Nachrichtenagenturen; Zeitdruck und Stress sorgen dafür, dass kaum einer sich selbst mit den Fakten auseinandersetzt. Das Versagen der Medien, der so genannten "Vierten Macht der Demokratie" stand im Vordergrund des Protests.

So greifen die Demonstranten zur Selbsthilfe. Eine holländische Demonstrantin war mit ihrer Amateurkamera gekommen: "Ich filme das, weil es nicht im Fernsehen kommt. Ich werde das Video übersetzen und dann bei YouTube und Google Video hochladen." Tatsächlich ist es dank des Internet erstmals in der Geschichte möglich, dass jeder Bürger sich umfassend und weitgehend ungefiltert informieren kann.

Die Demonstration zeigt, dass nun der nächste Schritt gekommen ist: Die Wahrheitsbewegung wird erwachsen. Sie kommt aus dem Internet heraus - und geht auf die Straße.

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Das ARD-Magazin Polylux bestellte Teile unseres Videosmaterials und berichtete am 11. September über die 9/11-Demo in Brüssel. 



Ein ausführlicher Kommentar zu dem Stück von Polylux findet sich auf "Hinter den Kulissen" - dem persönlichen Blog des Filmemachers Frank Höfer.

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