Zeitgeschehen Geheimdokumente
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Lesen Sie hier in Originalakten aus vielen Ländern der Welt.

  • Was geht aus Polizeiakten und Geheimberichten über das UFO-Phänomen hervor?
  • Was wissen die Regierungen wirklich über das UFO-Phänomen?
  • Was verschweigen sie der Öffentlichkeit, mit welchen Mitteln und aus welchen Gründen?

Die kanadische Regierung gewährt der Öffentlichkeit Zugang zu tausenden Regierungsakten über UFOs. Insgesamt 9500 digitalisierte Dokumente von 1947 bis Anfang der 80er Jahre sind auf der offiziellen Webseite des Kanadischen Nationalarchivs abrufbar.

Die Sammlung trägt die Überschrift: „Kanadas UFOs: Die Suche nach dem Unbekannten". Im Gegensatz zu freigegebenen Akten aus anderen Ländern enthalten die Dokumente nicht nur Sichtungsberichte, sondern auch Analysen von Regierungsbehörden – und die haben es in sich.

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Dänische UFO-AktenDie königliche Luftwaffe von Dänemark folgt dem Beispiel der britischen Kollegen und hat nun ehemals geheime Akten über UFO-Sichtungen im Internet veröffentlicht. Die Fälle stammen aus den Jahren 1978 bis 2002. Das Dokument fällt mit 329 Seiten deutlich weniger umfangreich aus als die britischen Akten - dennoch gibt es einige interessante Fälle, bei denen offenbar dänische Militärs selbst Zeugen unidentifizerter Himmelsobjekte wurden.

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Nick Pope, ehem. MoDDem ehemaligen UFO-Ermittler der britischen Regierung, Nick Pope, rutschte während eines Radio-Interviews heraus, dass während seiner Zeit im britischen Verteidigungsministerium (MoD) "britische Piloten mehrfach den Auftrag bekommen hatten, UFOs abzuschießen". Was für sich betrachtet wie ein Beispiel britischen Humors klingt, ist jedoch Realität: Schon öfter wurden Kampfjets zum Abfangen von UFOs in die Luft beordert – nicht nur in Großbritannien. In mindestens vier weiteren Fällen jagte das Militär den Flugobjekten hinterher - stets erfolglos.

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Hacker-Angriff
Die Webseiten unserer Partnerorganisation ProjectCamelot.org sind gegenwärtig (während dieser Artikel geschrieben wird) wiederholt unter schwerem Beschuss von Hacker-Angriffen. Besucht man die Webseite projectcamelot.org, ist derzeit nur die Nachricht des Internet-Hosts zu lesen: "This site has been suspended". Laut Aussage von Bill Ryan, einem der beiden Gründer der Organisation, handelt es sich dabei um einen sogenannten "Denial of Service"-Angriff. Es ist bereits das zweite Mal, dass Project Camelot zur Zielscheibe von Cyber-Angriffen unbekannter Herkunft wird.

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MEDIEN_ufo_gb

 

55 Online-Magazine und zahlreiche Fernsehsender beschäftigten sich in den vergangenen Tagen mit der erneuten Freigabe britischer UFO-Geheimakten. RTL Punkt Zwölf entschied sich für die Lachnummer und tischte seinen Zuschauern eine faustdicke Unwahrheit auf. MDR AKTUELL ließ Werner Walter live ein UFO-Märchen erzählen, das hinten und vorne nicht stimmen kann. ARD BRISANT hingegen sendete Fakten - mit Unterstützung von Exopolitik Deutschland.

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Das britische Verteidigungsministerium hat am 20. Oktober wie angekündigt weitere ehemals geheime UFO-Akten für die Öffentlichkeit freigegeben. Es handelt sich dabei um 19 UFO-Akten aus den Jahren 1986 bis 1992, darunter Unterlagen zu einer Beinahe-Kollision eines Alitalia-Passagierjets mit einem raketenförmigen UFO im April 1991 über der englischen Grafschaft Kent, die auch durch Radaraufnahmen bestätigt wurde. Auch über Deutschland wurde das Militär in Sachen UFOs aktiv. Doch die Akten sind nur die Spitze des Eisbergs.

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