Zeitgeschehen Geheimdokumente
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Lesen Sie hier in Originalakten aus vielen Ländern der Welt.

  • Was geht aus Polizeiakten und Geheimberichten über das UFO-Phänomen hervor?
  • Was wissen die Regierungen wirklich über das UFO-Phänomen?
  • Was verschweigen sie der Öffentlichkeit, mit welchen Mitteln und aus welchen Gründen?
Vier Tage ist es nun her, dass eine hochkarätig besetzte Expertenrunde im National Press Club in Washington D.C. äußerst eindeutige Beweise für ein reales UFO-Phänomen präsentierte. Auch die Deutsche Presseagentur (DPA) kam nicht umhin, von dem historischen Ereignis zu berichten. Man sollte annehmen, dass die führende deutsche Nachrichtenagentur, aus deren Tickermeldungen sich fast alle deutschen Medien bedienen, ihren Job anständig macht. Was die vergangene Konferenz angeht, ist dies unserer Meinung nach eindeutig NICHT der Fall. Die DPA-Berichterstattung zeugt von eklatanten journalistischen Versäumnissen - ja, man muss es ganz klar sagen: von Desinformation, wie sie im Buche steht.

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Der kürzlich verstorbene Hollywood-Regisseur Aaron Russo (u.a. Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) hörte elf Monate vor dem 11. September 2001 von Nick Rockefeller von einem Ereignis, aus dem die Invasion Afghanistans und des Irak hervorgehen würde. Rockefeller wollte ihn zur Mitarbeit im Council on Foreign Relations überreden. Russo schlug aus. Als die Anschläge aufs World Trade Center stattfanden, wurde Russo schlagartig klar, dass Rockefeller keinen Scherz gemacht hatte. Russo änderte seine Laufbahn. Von nun an verwendete er seine Zeit darauf, für die Freiheit des amerikanischen Volkes zu kämpfen. In seinem Film "America - from Freedom to Fascism" ging er der Frage nach, ob die Einkommenssteuer und das Zentralbanksystem Schwindel der Steuerbehörde IRS und der privaten Besitzer der Federal Reserve sind. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, war um einiges bedrohlicher.....und von großer Bedeutung für den gesamten Planeten.

 

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Im Juli 1947 schockierte eine Pressemeldung des amerikanischen Militärs die Weltöffentlichkeit: Man habe eine "Fliegende Untertasse" geborgen und auf eine Militärbasis gebracht. Diese Meldung wurde wenig später zurückgezogen. Nun behauptete das Militär plötzlich, es habe sich um einen Heißluftballon gehandelt. Im Folgenden lesen Sie die komplette eidesstattliche Versicherung von Walter Haut, der die Originalmeldung damals im Auftrag seiner Vorgesetzten schrieb. In dem neu 2007 erschienenen Buch "Witness to Roswell" (Zeuge von Roswell) veröffentlichen die Autoren Tom Carey und Donald Schmitt seine notariell beglaubigte letzte Aussage, die 2002 versiegelt wurde und erst jetzt mit Genehmigung der Familie nach seinem Tode veröffentlicht wurde. Zu Lebzeiten hatte Haut zwar stets bekräftigt, dass tatsächlich ein Raumschiff auf einer Farm in New Mexico abgestürzt sei - über den Rest der Geschichte hüllte er sich jedoch in Schweigen. Sein typisches Statement für TV-Sender sehen Sie im Video unter der Aussage. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Wurde Haut zu Lebzeiten unter Druck gesetzt? Dass das US-Militär UFO-Zeugen gern zur Geheimhaltung verpflichtet, ist bekannt. Ist das der Grund dafür, warum er sein Schweigen erst nach dem Tode brach?

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Gary McKinnon, ein britischer Computerspezialist, hackte sich zwei Jahre lang in das Computernetzwerk der NASA, des Pentagons und des US-Militärs. Was er dort fand, konnte er selbst nicht glauben: Fotos von außerirdischen Raumschiffen und fortgeschrittener Energietechnologie. Listen mit Namen außerirdischer Offiziere des US-Militärs, inklusive Dienstgrad. Irgendwann wurde er nachlässig und flog auf. Die USA haben einen Auslieferungsantrag gestelllt, gegen den sich Gary mit Hilfe von Anwälten zu wehren versucht. Derzeit stehen die Chancen jedoch eher schlecht.

 

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