Zeitgeschehen Panorama Astronaut Ed Mitchell und der "Zeitgeist"
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edmitchellportrait
Er ist Doktor der Aeronautik und Astronautik, NASA-Astronaut und betrat als sechster Mensch den Mond. Als amerikanischer Nationalheld braucht er deshalb kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Seit zehn Jahren setzt sich Dr. Mitchell für ein Ende der Geheimhaltung von außerirdischen Besuchern auf der Erde ein. Seit ein paar Tagen kriegen das nun auch die Massenmedien mit - und sind verblüfft.
519 Treffer zählt der Nachrichtensuchdienst news.google.de unter dem Stichwort "Edgar Mitchell" derzeit auf. Voran gegangen war diesem Medienhype ein Interview im britischen Radiosender Kerrang!. Hier ein Auszug:
Moderator:  Sie sind also überzeugt davon, dass wir nicht allein im Universum sind?

Mitchell:  Oh, ich weiß ganz sicher, dass wir nicht allein im Universum sind. Natürlich haben wir es noch nicht geschafft, die anderen bewohnten Planeten zu finden, zumindest nicht in unserem Sonnensystem. Aber man hat bereits viele Planeten gefunden, auf denen sehr wahrscheinlich Leben zu finden ist. Ich bin einfach nur zufällig privilegiert genug um Bescheid zu wissen, dass wir auf diesem Planeten besucht werden und das UFO-Phänomen real ist, doch es wird seit recht langer Zeit von unseren Regierungen vertuscht.

Moderator:  Wow! Also Moment mal kurz, das ist ja krass. Das schockt mich jetzt schon ein bisschen!

Mitchell:  Nun, es tut mir leid, dass Sie in letzter Zeit nicht die Zeitung gelesen haben. Das Ganze wird jetzt immer bekannter.

Moderator:  Also, Sie wollen mir erzählen - also Moment, da muss ich kurz nochmal nachfragen. Ich habe solche Sachen schon oft von verrückten UFO-Typen gehört. Aber noch nie von Dr. Ed Mitchell, dem sechsten Mensch auf dem Mond, einem angesehenen Wissenschaftler, der mir sagt, dass wir von Aliens von anderen Planeten besucht werden und dass es sie definitiv gibt, das steht fest!

Mitchell:  Nun ja, dies ist ja gerade das erste Mal, dass wir uns unterhalten, ansonsten hätte ich Ihnen schon eher davon erzählt.


In der Tat.

Was Mitchell hier erzählte, war keineswegs eine Weltneuheit. Schließlich hatte er bereits vor 10 Jahren von der Vertuschung des Roswell-Vorfalls berichtet. Seit seinem Auftritt beim World Mysteries Forum im Jahr 2005 ist dies auch im deutschsprachigen Raum bekannt. Im April 2008 berichtete Mitchell im Interview mit Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer detailliert über die Vertuschung des UFO-Absturzes von Roswell:

 

Astronaut Dr. Mitchell: UFO-Absturz von Roswell fand statt

     

 

Spektakulär ist allerdings - soviel bleibt fest zu halten - dass die Mainstream-Medien nun langsam beginnen, das Thema aufzugreifen. So titelte die BILD-Zeitung: "Weiß dieser Mann mehr als wir alle?", um im selben Satz anzuzweifeln, dass Mitchell noch klar denken kann. Dennoch: Die öffentliche Aufmerksamkeit beginnt sich auf das UFO-Thema zu fokussieren.

Warum gerade jetzt?

Die Besucher des World Mysteries Forum 2005 stellten Erich von Däniken damals die Frage, warum eine solche Sensation nicht längst bekannt ist. Erich von Däniken ist einer, der darauf aus eigener Erfahrung antworten kann:

 

Erich von Däniken über die Aussage von Dr. Edgar Mitchell und den "Zeitgeist"

Quelle: YouTube/www.tatjana.ingold.ch)

Festzuhalten bleibt noch, dass Edgar Mitchell nicht der einzige Astronaut ist, der etwas über das UFO-Thema zu sagen hat. Bereits der NASA-Astronaut Gordon Cooper berichtete im Film Out of the Blue von der Landung eines scheibenförmigen Fluggerätes während eines von ihm überwachten Testflugs von Militärflugzeugen.

 

Astronaut Gordon Cooper: Die UFO-Landung


 

Vieles steht auf dem Spiel: Das Weltwirtschaftssystem, welches auf der konventionellen Energiequelle Erdöl basiert, zählt neben der anstehenden Umwälzung der planetaren Machtverhältnisse zu den wichtigsten Gründen für die Vertuschung. Es ist - genau wie Erich von Däniken sagt - eine Frage des Zeitgeistes, wann die Menschheit bereit sein wird, die Realität außerirdischer Besucher anzuerkennen.

Doch wer macht den Zeitgeist? Es sind vor allem Multiplikatoren für die öffentliche Meinung, die hier sehr große Verantwortung tragen: Journalisten, Wissenschaftler, Politiker. Vielleicht ist es an der Zeit für den einen oder anderen, seinen Standpunkt zu überdenken. Je mehr Regierungen ihre UFO-Dokumente veröffentlichen, je mehr Politiker und Militärs sich offen für ein Ende der UFO-Geheimhaltung aussprechen, desto schmerzhafter wird der Spagat für all jene werden, die versuchen, den Status Quo aufrecht zu erhalten.

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