Zeitgeschehen Politik War sells - die Kriegsgeschäfte der USA
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Fast 500 Milliarden Dollar betrug das Militärbudget der USA im Jahr 2006. Noch nie waren Militärpolitik und Industrie so eng verbunden wie unter Präsident George Bush. Vor der Einflussnahme des militärisch-industriellen Komplexes hatte bereits der ehemalige US-Präsident Eisenhower in seiner Abschiedsrede gewarnt. Jetzt, da sich langsam die Gewissheit durchsetzt, dass der 11. September ein Inside-Job war, der nur dazu dienen sollte, einen Angriffskrieg auf den Irak zu rechtfertigen, beginnen die Menschen, sich Fragen zu stellen: Wenn es keine Massenvernichtungswaffen gab - wozu dann der Angriff? Gegen den "weltweiten Terrorismus"? Für "Frieden und Freiheit"? Die spannende Reportage WAR SELLS fasst die Kriegsgeschäfte der USA seit Ende des Zweiten Weltkriegs zusammen - und kommt zu einer erstaunlichen Antwort.

 

WAR SELLS - Die Kriegsgeschäfte der USA

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