Zeitgeschehen Politik
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Erfahren Sie hier mehr über bemerkenswerte Entwicklungen in der Politik.

Der Präsidentschaftswahlkampf 2008 ist der erste überhaupt, bei dem UFOs zumindest einen gewissen Stellenwert haben und von den meisten Kampagnen berücksichtigt werden. Hinzu kommt die exzessive Geheimhaltungspolitik der Bush-Administration, welche dafür gesorgt hat, dass der „transparenteste Hoffnungsträger“ ein großes Thema im Wahlkampf ist.

Alle drei Schlusskandidaten, Obama, Clinton und McCain, sahen sich gezwungen, zu ihrer Offenheit Stellung zu beziehen, als eine von Scripps Howard News Service und der Universität Ohio durchgeführte Umfrage veröffentlicht wurde. 75 Prozent der Amerikaner bescheinigen demzufolge ihrer Regierung „Heimlichtuerei“ , und fast 9 von 10 Amerikanern halten die Meinung der Präsidentschafts- und Kongresskandidaten über transparente Staatsführung für ein entscheidendes Wahlkriterium. [1]

Was denken also die verbleibenden drei Präsidentschaftskandidaten über Fragen des Weltraums und der Regierungstransparenz? Und was noch wichtiger ist - wie äußern sie sich über das brisante Thema der UFO-Informationsfreigabe?

 

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Die US-Präsidentschaftswahl steht zwar erst am 4. November 2008 an - doch der US-Wahlkampf tobt bereits. Nach Ansicht der amerikanischen Exopolitik-Aktivisten Steve Bassett und Alfred Webre kann derjenige Kandidat einen Bonus bei den Wählern erringen, der verspricht, während seiner Amtszeit die UFO-Geheimhaltung zu beenden. Schließlich hatte auch Ex-Präsident Jimmy Carter auf diese Weise viele Wählerstimmen hinzu gewonnen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich der erste Präsidentschaftskandidat zu Außerirdischen äußert. Gestatten: Rudi Giuliani, eben noch 9/11-Bürgermeister von New York, bald schon Retter des Planeten. 
 

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Fast 500 Milliarden Dollar betrug das Militärbudget der USA im Jahr 2006. Noch nie waren Militärpolitik und Industrie so eng verbunden wie unter Präsident George Bush. Vor der Einflussnahme des militärisch-industriellen Komplexes hatte bereits der ehemalige US-Präsident Eisenhower in seiner Abschiedsrede gewarnt. Jetzt, da sich langsam die Gewissheit durchsetzt, dass der 11. September ein Inside-Job war, der nur dazu dienen sollte, einen Angriffskrieg auf den Irak zu rechtfertigen, beginnen die Menschen, sich Fragen zu stellen: Wenn es keine Massenvernichtungswaffen gab - wozu dann der Angriff? Gegen den "weltweiten Terrorismus"? Für "Frieden und Freiheit"? Die spannende Reportage WAR SELLS fasst die Kriegsgeschäfte der USA seit Ende des Zweiten Weltkriegs zusammen - und kommt zu einer erstaunlichen Antwort.

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Sowohl John Kerry als auch George W. Bush sind Mitglieder des Geheimordens Skull and Bones - dass bei der letzten US-Präsidentschaftswahl zwei Mitglieder der selben Geheimorganisation gegeneinander antraten, wäre eine eigene Webseite wert. Der Buchautor Jim Marrs versucht bei seinem Vortrag auf der XConference 2005, die aktuellsten Erkenntnisse gebündelt zu präsentieren: Woher kommen Geheimgesellschaften? Welche Ziele verfolgen sie? Wer ist darin verstrickt? Welche Verbindungen gibt es zu Außerirdischen und UFOs?

Wie sich zeigt, muss man zur Beantwortung dieser Fragen weit in die Geschichte zurückblicken...

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Guido Westerwelle ist Bundesvorsitzender der FDP und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bundestag. Kürzlich gab er auf seiner Webseite eine Pressemeldung heraus, die von Massenmedien offenbar übersehen wurde: Westerwelle kündigte seine Teilnahme an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz an.

 

 

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Grant Cameron ist Forscher und Gründer der Webseite www.presidentialufo.com . Bei seinen jahrelangen Recherchen in öffentlichen Archiven sammelte und analyisierte er systematisch viele Dokumente, welche die Verbindung von US-Präsidenten mit der UFO-Vertuschung belegen. In seinem Vortrag auf der XConference 2005 stellt er seine Ergebnisse in Bezug auf die beiden demokratischen US-Präsidenten William Clinton und James Earl Carter Jr. vor. Wie die Dokumente belegen, versuchten beide Präsidenten während ihrer Amtszeit vergeblich, ein Ende der Geheimhaltung herbei zu führen, und beide waren sich darüber im Klaren, dass sie vom militärisch-industriellen Komplex belogen wurden. So sagte beispielsweise Bill Clinton auf einer Rede vor 80.000 Zuschauern sinngemäß: "Soweit ich weiß, ist 1947 in Neu Mexiko kein UFO abgestürzt. Aber wenn die Air Force tatsächlich Leichen von Außerirdischen geborgen hat, dann haben sie es mir nicht gesagt, und ich würde es auch gern wissen."

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