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Unerschöpfliche Energie
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turturEs ist jetzt ein Jahr her, dass in Japan die Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima zerstört wurden und alle Welt redet noch immer – wenn auch etwas leiser - vom Energiewandel. Weg von der Atomkraft, hin zu erneuerbaren Energien. Dem Hochschulprofessor Dr. Claus W. Turtur von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist es schon vor geraumer Zeit gelungen eine weitere nutzbare Energieform nachzuweisen.

 

Von Bernd Koschmieder

 

Diese auch als »Raumenergie« bezeichnete Energie könnte man im wahrsten Sinn als »unerschöpflich« bezeichnen, denn ihr Vorrat ist so groß wie das Universum selbst. Professor Turtur hat seine gesamte Forschung und die Ergebnisse auf seiner Webseite für alle Interessierten frei einsehbar veröffentlicht.

Es klingt unglaublich, doch Prof. Turtur liefert den Beweis: Dank seiner Arbeit sollte es mittlerweile möglich sein, das Phänomen der Raumenergie frei und offen zu erforschen und zwar ohne befürchten zu müssen, als »Fantast« hingestellt zu werden. Der Professor hat unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Methodik eine Theorie über die Raumenergie entwickelt, die sich ausschließlich auf anerkannte Grundprinzipien der Physik stützt. Diese Behauptung hat er sowohl theoretisch, mathematisch, als auch in einem reproduzierbaren Grundlagenexperiment verifiziert. Die lückenlose Dokumentation, die er für jeden frei verfügbar im Internet veröffentlicht hat, zeigt ganz klar, dass es grundsätzlich möglich ist, die Energie des Raumes nutzbar zu machen. Schon längst sollten große finanzielle Mittel fließen, um von der Grundlagenforschung, hin zu marktreifen Geräten zu kommen. Leider gibt es für diese viel versprechende Technologie bis heute keinen müden Cent.

“Die Raumenergie ist nachgewiesen, mit den exakten Methoden des Mainstreams. Da ist keine Sichtweise drin, die man irgendwie angreifen könnte. Probiert auch keiner mehr. Es ist allgemein klar.“ – Prof. Turtur

Wo liegt also das Problem darin, diese Technik jetzt weiter zu erforschen, um damit letztlich unser Energieproblem ein für alle mal zu lösen? Es ist wohl eine Grundhaltung, welche schon seit Anbeginn der Wissenschaft und der Forschung besteht. Als Galileo Galilei 1611 die 4 Jupitermonde entdeckte, wollte es niemand sehen. “Wir schauen nicht durch Dein Teleskop, denn wir haben uns unsere Meinung längst gebildet.“ Johannes Kepler, Sir Isaac Newton, Robert Koch, um nur einige zu nennen, waren alle »Fantasten« in ihrer Zeit und als Albert Einstein vor Fachkollegen seine Relativitätstheorie vorstellte, soll es folgenden Dialog gegeben haben, als ein Kollege aufstand und Albert Einstein unterbrach: “Aber Herr Einstein, das können wir doch so überhaupt nicht beobachten und außerdem verstößt ihre Theorie doch gegen den gesunden Menschenverstand.“ Albert Einstein ging auf den Einwand ein und entgegnete: “Werter Kollege, dann kommen sie doch bitte mal zu mir nach Vorne und legen ihren gesunden Menschenverstand hier auf diesen Pult, sodass wir ihn alle sehen können.“ Vielleicht war es dieser eine Satz von Einstein, der dazu führte, dass seine Theorie ernst genommen und nicht mehr verlacht wurde. Man weiß es nicht.

Zugegebenermaßen wird heute ein Forscher für eine neue und unkonventionelle Theorie nicht mehr unter Hausarrest gestellt, wie es einst Galileo Galilei erging. Dafür bekommt er aber durchaus Gegenwind aus dem Internet und mitunter auch von Fachkollegen. Fachzeitschriften weigern sich Publikationen zu veröffentlichen, und Geld gibt es für solche Forschung schon gar nicht. Was hat sich demnach seit dem Mittelalter geändert?

Zumindest stellt  Prof. Turtur fest: “Ich bekomme keine Zweifel von Fachkollegen mehr zu hören.“ Immerhin!

Gibt es also eine Alternative zu Atom-, Öl-, Kohle-, Gas-, Wind-, Wasser-, Geo- und Sonnenenergie?
Um diese Frage beantworten zu können, ist es zunächst sinnvoll eine Bestandsaufnahme der Energieformen durchzuführen, die wir bisher kennen, und die in der Lage sind für unsere Bedürfnisse Arbeit zu leisten. Wenn von der Erzeugung von Energie die Rede ist, so ist diese Formulierung grundsätzlich falsch gewählt. Denn Energie kann nicht erzeugt, sondern lediglich von einer Erscheinungsform in eine andere, bestenfalls in eine für uns nutzbare Form gewandelt werden. Dieses Naturgesetz ist aus allen Bereichen der Physik unter dem Namen “Energieerhaltung“ bekannt. Da man allerdings davon ausgehen kann, dass wir nicht alle Energieformen des Universums kennen, gibt es auch Prozesse, die auf den ersten Blick gegen die Energieerhaltung verstoßen und somit vorschnell als Unsinn abgetan werden. Da sollte man jedoch vorsichtig sein!

Abgesehen von einigen Verfahren, wie z.B. Photovoltaik (Solarzellen), Wasserkraft, Windkraft, Gezeitenkraft, Erdwärme (und einigen weiteren) basiert der überwiegende Teil unsere Kraftwerke zur Stromerzeugung auf Wärmekraftwerken. Diese Kraftwerke basieren auf der Verwandlung von Wärme in Druck, von Druck in kontinuierliche Bewegung, und daraus wird schließlich mittels Generatoren der Strom erzeugt. Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke erhitzen zunächst Wasser, bis es verdampft. Dabei entsteht in einem Kessel ein Überdruck, der wiederum auf Turbinen oder Kolbenmaschinen geleitet wird, um damit Generatoren in Drehung zu versetzen. So gesehen handelt es sich bei diesen Kraftwerken um nichts anderes, als um gute alte Dampfmaschinen.

Ein fast banal einfaches Prinzip. Man wandelt Wärme in Druck, Druck in Bewegung, Bewegung in elektrischen Strom. Aber ist da sonst nichts mehr? Ist das der Fortschritt, den wir seit James Watts Erfindung vorzuweisen haben?

Wind- und Wasserkraft eröffnen ihre Energieverwandlung ohne eigene Erzeugung von Wärme, denn hier wurde die Wandlung der Wärme in Druck bereits von der Erdatmosphäre geleistet. Sie beginnen bei Druck, denn fließende Luft- und Wassermassen sind nichts anderes als ein Ausgleich von Druck, oder Lageenergie, die letztlich durch die Sonneneinstrahlung erzeugt wurde. Das Wasser fliest immer Bergab und die Luftmasse bewegt sich überwiegend von Hoch- zu Tiefdruckgebieten. In diese Massenströme platziert man Rotoren, die geradlinige Bewegung in Drehung verwandeln und letztlich mittels Generatoren in elektrischem Strom gipfeln.
Zusammenfassend kann man demnach schlussfolgern: Um Energie in Form von elektrischem Strom zu erhalten, benötigt man zunächst eine Form von Druck, also einen Potentialunterschied, der in irgendeiner Art und Weise einen ausgleichenden Aspekt zur Folge hat. Dieser Aspekt in Form einer bewegten Kraft muss gekoppelt, in eine kontinuierliche, bzw. periodische Bewegung verwandelt werden. Somit wird Energie in die Lage versetzt, Arbeit zu leisten. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist ein Staudamm. Auf der einen Seite der Staumauer befinden sich die Wassermassen, die ein hohes Potenzial darstellen. Es herrscht ein großer Druckunterschied zwischen den beiden Mauerseiten und der ausgleichende Aspekt ist das Wasser, welches die Staumauer unter hohem Druck passiert und dabei Generatoren antreibt.

Apropos Druck. Seit einigen Jahren beobachten Astronomen, dass das Universum expandiert. Messungen der Rotverschiebung, die auf dem »Doppler-Effekt« beruhen, zeigen, dass sich im Grunde alles im Universum von uns weg bewegt. Man hat auch festgestellt, dass die treibende Kraft nicht alleine der Urknall als solches sein kann, sondern dass es da einen weiteren Aspekt geben muss, der das stetige, ja sogar beschleunigte Aufblähen des Universums verursacht. Eine Energieform, die uns bis jetzt völlig unbekannt ist und ca. 2/3 des Raumes ausfüllt. Kennen wir demnach alle Energieformen des Universums? Wissen wir schon alles? Bis heute ist niemand in der Lage, diesen Effekt zu erklären. Weil wir sie nicht sehen können, bezeichnen wir diese Energie als dunkle Energie. Die verrichtete Arbeit ist so gewaltig groß, dass sie fähig ist, das gesamte Universum »aufzublasen« und dabei bewegt sie auch Materie, nämlich Galaxien, ja, sogar ganze Gruppen von Galaxien. Schaut man sich dieses Phänomen und dessen Wirkung mal ganz unvoreingenommen an, könnte man schlussfolgern, dass es sich um eine Form von »Druck« handelt. Die dunkle Energie »drückt« den Raum auseinander und es stellt sich die Frage, bei welcher Größenordnung diese Wirkung beginnt. Ist es vorstellbar, dass dieser »Druck« ein fester Bestandteil des Raumes an sich ist und im Grunde keinen wirklichen Anfang hat? Eine Energieform, die immer und überall vorhanden ist, so wie in unserem Lebensraum die Luft zum atmen immer verfügbar ist?

Gibt es dafür einen Hinweis? Oh ja!