Zukunftswissenschaften UFO Forschung Milliardär fördert Forschung an UFOs
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Die Regierungen von Deutschland und den USA halten das UFO-Phänomen offiziell für derart uninteressant, dass eine staatliche geförderte Erforschung nicht in Frage kommt. Der erfolgreiche US-Unternehmer und Milliardär Robert Bigelow hingegen sieht das anders. Er will sein Geld bei der amerikanischen UFO-Organisation Mutual UFO Network (MUFON) einsetzen, um wertvolle neue Erkenntnisse über außerirdische Antriebssysteme zu gewinnen. Bigelow, von dem man seit langem weiß, dass er Millionen von Dollar in die UFO-Forschung gesteckt hat, möchte die Organisation mit allem unterstützen, was sie benötigt, um harte Beweise für die Existenz von UFOs zu bringen. Vor allem sollen jene Informationen geliefert werden, die das wissenschaftliche Verständnis dieses Phänomens fördern.

Dies könnte eine historische Gelegenheit für das MUFON und für die UFO-Forschung im Allgemeinen sein. In der Organisation arbeiten seit ihrer Gründung zivile Forscher in ihrer Freizeit an der erklärten Mission von MUFON: die wissenschaftliche Untersuchung des UFO-Phänomens zum Wohle der Menschheit.

Die MUFON-Mitglieder sind auf dem besten Wege dazu, für ihre Arbeit auch finanziell entlohnt zu werden. Die Vereinbarung mit Bigelow beinhaltet die Ausbildung und Qualifikation einer besonders schnellen Gruppe von Feldermittlern, die eingesetzt werden können um innerhalb von 24 Stunden am Ort eines UFO-Vorfalles der Kategorie 2 oder 3 zu sein. Diese Kategorisierung stammt vom legendären UFO-Forscher Jacques Vallee. Dabei handelt es sich um jene seltenen Fälle, bei denen entweder physische Spuren zurückgelassen oder physiologische Effekte bei den Zeugen hervorgerufen wurden.

Bigelow hat 50 erstrangige Wissenschaftler eingestellt um MUFON bei der Arbeit zu unterstützen. Die Wissenschaftler sollen als Berater dienen und teure Analysen von gesammelten Fundstücken durchführen, die in der Umgebung von UFO-Vorfällen gefunden wurden. Bigelow, der nie etwas in kleinem Maßstab unternimmt, gründete vor ein paar Jahren die Bigelow Aerospace Advanced Space Studies (BAASS) mit dem unglaublich ehrgeizigen Ziel, ein Hotel in der Erdumlaufbahn zu bauen. Er ist der Auffassung, dass die ordnungsgemäße Untersuchung von UFO-Vorfällen der Kategorie 2 oder 3 erhebliche wissenschaftliche Erkenntnisse einbringen kann.

Welche High-Tech-Geräte die Feldforscher auch immer vor Ort benötigen werden, die BAASS wird diese über Nacht liefern. Diese Fälle der Kategorie 2 und 3 sollen mit den strengsten wissenschaftlichen Methoden untersucht werden.

Bigelow ist bislang dafür bekannt, dass er seine Erkenntnisse über UFOs geheim hält. In dem Vertrag mit dem MUFON hat Bigelow jedoch zugesagt, nichts vor der Organisation zurück zu halten, was in den Laboren des BAASS über die von dem MUFON gelieferten Materialen herausgefunden wird. Das Projekt, welches am 01. März 2009 gestartet wurde, trägt den Code-Namen Star Impact Project (SIP). Es ist ein Pilotprojekt und soll am 30. Juni überprüft werden, um zu sehen, ob es sich als erfolgreich erweist. Wenn dies der Fall ist, sollen ausreichend Mittel für den Rest des Jahres zur Verfügung gestellt werden.

Mit dieser Finanzspritze von Bigelow wird die Erfüllung der erklärten Aufgabe des MUFON so erreichbar wie nie zuvor. Und Bigelow erhält möglicherweise wonach er sucht um sein Ziel voran zu treiben.

Quellen: ExoNews.de / Examiner.com

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