Zukunftswissenschaften UFO Forschung Kernphysiker: UFOs werden vertuscht
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Stanton Friedman(AOL News) "Einige UFOs sind intelligent gesteuerte, außerirdische Raumschiffe und dies ist die größte Geschichte des Jahrtausends." Dies sind nicht die Tiraden eines geistig Gestörten, der nach Aufmerksamkeit oder einer unbequemen Zwangsjacke schreit. Stanton Friedman ist ein Querdenker der anderen Art.

Vierzehn Jahre Angestellter als Kernphysiker bei Firmen wie General Electric, General Motors, Westinghouse und General Aerojet Nucleonics arbeitete er an höchst geheimen Projekten. Nuklear angetriebene Flugzeuge, Raketen, Kernspaltung und Kernfusion waren sein Tagesgeschäft.

1958 erweckten UFOs seine Aufmerksamkeit und seit dem referierte er zu diesem Thema vor mehr als 700 Kollegien und Interessengruppen in 50 amerikanischen Staaten und auf der ganzen Welt.

"Nach 53 Jahren Forschung bin ich davon überzeugt, dass wir es hier mit einem kosmischen Watergate zu tun haben", sagt er gegenüber AOL News. "Dies bedeutet, dass ein paar Leute in den Regierungen seit mindestens 1947 wissen, dass einige UFOs außerirdische Raumschiffe sind."

In Friedmans neuem Buch 'Die Wissenschaft lag falsch' schreibt er: "Es gibt keinen Mangel an starken, negativen Proklamationen von so genannten Enthüller-Gruppen und Individuen, die eine Untersuchung der Beweise ablehnen um die Ansicht zu unterstützen, dass manche UFOs außerirdischen Ursprungs sind."

Friedman nennt zahlreiche UFO-Vorfälle, die von kompetenten und zuverlässigen Augenzeugen gesichtet wurden. Darunter die Begegnung eines Flugzeuges der Japan Airlines.

"Eine 747 über Alaska begegnete einem Objekt, welches doppelt so groß wie ein Flugzeugträger war und um das Linienflugzeug flog. Sie meldeten es der Bodenkontrolle und beides, das Flugzeug und das UFO, wurden vom Radar erfasst."

"Die Erklärung der UFO-Enthüller für die Sichtung war der Planet Jupiter! Seit wann kann ein Planet vom Radar erfasst werden? Es war total lächerlich. Man kämpft gegen die Kräfte des Bösen könnte man sagen - Arroganz und Ignoranz."

Über die Jahre haben einige Wissenschaftler angedeutet, dass die Erde von Außerirdischen besucht wurde, aber Friedman ist der energischste Vertreter dieser These. Am meisten ärgert er sich über die Haltung der Wissenschaftler, die Radioteleskope für die Suche nach Außerirdischen einsetzen, wie das SETI-Institut in Kalifornien.

"Ihre Daseinsberechtigung hängt von der Annahme ab, dass niemand hierher kommen kann aber wenn wir lange genug warten, werden wir ein Signal von ‚ihnen‘ auffangen und das wird die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit sein und alle unsere Probleme lösen.“

„Was mich aber wirklich stört ist, dass die SETI-Leute sagen es gäbe keine Beweise für UFOs. Natürlich beziehen sie sich auf nie auf einen Beweis, also gibt es keinen, richtig? Falsch!"

Wenn dem so ist, warum weigern sich namenhafte Wissenschaftler zuzugeben, dass die Erde ein Urlaubsort für fremde Reisende sein könnte?

"Weil sie dann zugeben müssten, dass sie diese Riesenstory so lange ignoriert haben und dass sie falsch lagen.", sagt Friedman. "Wissenschaftler geben nicht gerne zu, wenn sie falsch gelegen haben."

In den vergangenen 50 Jahren haben zahlreiche Umfragen gezeigt, dass die Menschen an UFOs sehr interessiert, aber auch beunruhigt darüber sind.

In einer Roper-Umfrage, welche vom Sci-Fi-Channel in Auftrag gegeben wurde, glaubten 70% der Befragten, dass die US-Regierung nicht die Wahrheit über UFOs und Außerirdische sagt.

Aber warum sollte die Regierung - jede Regierung - UFO-Informationen vertuschen? Nach Friedman gibt es dazu eine ganz bodenständige Antwort.

"Ich kenne keine Regierung auf dieser Erde, die wünscht, dass ihre Bürger sich dem ganzen Planeten verpflichtet fühlt. Nationalismus heißt die Devise."

Außerdem gibt es, nach Friedman, noch den militärischen Standpunkt. "Aus der Sicht der Nationalen Sicherheit würde jeder gerne eine fliegende Untertasse zu fassen bekommen um heraus zu finden, wie sie funktioniert und um diese Technik dann einem anderen Kerl zu verkaufen. Und es gibt immer einen anderen Kerl."

Wie könnte man an solch eine fliegende Untertasse kommen? Eine Möglichkeit besteht darin einfach zu warten bis eines diese außerweltlichen Gefährten technische Probleme bekommt und abstürzt.

Dabei fällt einem Roswell in Neu Mexiko ein.

Im Juli 1947 stürzte etwas in der Nähe der kleinen Stadt ab, was nach ersten Angaben des Militärs eine fliegende Untertasse gewesen war. Die Story wurde aber schnell geändert und es wurde behauptet ein Wetterballon sei vom Himmel gefallen.

Dreißig Jahre nach dem Roswell-Vorfall traf Friedman Militärpersonal, welches an den Ereignissen von 1947 beteiligt war und an die Öffentlichkeit ging um die Geschichte eines abgestürzten Raumschiffes und toten Alienkörpern zu untermauern.

Aufgrund Friedmans Verbissenheit war die Roswell-Legende geboren.

"Ich bin der Sache lange genug nachgegangen um eine Reihe von wichtigen Menschen zu finden. Ohne das Internet hat das eine Menge Arbeit gekostet.", sagt er.

Aber Friedman ist sich auch im Klaren über die reichlich vorhandene Skepsis gegenüber dem Roswell-Vorfall.

"Natürlich ist der Widerstand gegen die Annahme dieses vorliegenden Falles größer als bei jedem anderen Fall.", sagt er. "Denn wenn es stimmt, dann haben sie alles - Körper, Trümmerteile, Vertuschung, Drohungen - was braucht man mehr?"

In seinen mehr als 700 Vorträgen hatte Friedman nur 11 Zwischenrufer.

"Ich bin immer noch optimistisch, dass wir innerhalb meiner Lebenszeit - und ich bin 75 Jahre alt - zumindest einen Teil der Geschichte erfahren werden. Dass wir nämlich nicht alleine im Universum sind."

Mit der Entdeckung in den letzten Jahren von hunderten von Planeten, die um Sonnen kreisen, spekulieren Wissenschaftler weiterhin darüber, dass das Leben reichlich im Kosmos vorhanden sein muss.

Außerdem verkündete der Chefastronom des Vatikans, Gabriel Funes, im Jahr 2008, dass es tatsächlich von Gott geschaffene, intelligente Wesen geben könnte und dass dies nicht im Widerspruch zum Glaube an Gott stehen würde.

All dies gibt Friedman Hoffnung.

"Jetzt ist es wohl an der Zeit zu sagen: ja, wir sind Teil einer galaktischen Gemeinschaft; leider sind wir aber nicht die großen Tiere in dieser Nachbarschaft."

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