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Erfahren Sie hier mehr über fundamentale Fragen der Menschheit.

  • Welcher Art ist das Universum?
  • Welche Rolle spielen wir darin?
  • Gibt es eine Art übergeordneten und bewussten Schöpfungsprozess?
  • Welche geheime Ordnung steckt hinter den Dingen?
(exonews.de) Der Astrobiologe Chandra Wickramasinghe erklärte kürzlich in einem Interview, dass es
wahrscheinlich nicht nur lebende Organismen auf dem Mars gäbe, sondern, dass diese Information aus politischen Gründen von der NASA zurück gehalten werde. Er verteidigte auch die Arbeit von Dr. Gil Levin an dem ursprünglichen Viking-Experiment, welches bereits 1976 positive Anzeichen für Leben auf dem Mars lieferte. Die NASA streitet die Richtigkeit der Ergebnisse Levins ab und nutzte in den darauf folgenden Jahren jede Gelegenheit, um  die Ergebnisse herunter zu spielen.

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arminrisi
Der Schweizer Bestseller-Autor Armin Risi hat mit Werken wie Machtwechsel auf der Erde und Gott und die Götter auch in Deutschland für Aufsehen gesorgt. In diesem Interview spricht er über Hinweise auf außerirdische Besucher in uralten vedischen und Sanskrit-Schriften, über fortschrittliche Geheimtechnologie und nichtlineares Verständnis von Zeit: "Wir dürfen davon ausgehen, dass die Vergangenheit des Menschen ganz anders war, als uns gesagt wird."

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Für die Astronomie ist es gegenwärtig das heißeste Thema: Leben auf Planeten in einem anderen Sonnensystem! Forscher wie Michael Sterzik von der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile sind davon überzeugt, dass es das gibt. Er und seine Kol­legen weltweit sind auf der Suche nach Planeten, die um ferne Sterne kreisen. Gegenwärtig haben die Forscher durch raffinierte Messungen 340 solcher Exoplaneten nachgewiesen (Stand: Februar 2009)

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Europa will seine Kräfte im Weltraum bündeln. Das hat der Weltraumrat - die für Raumfahrt zuständigen Minister der EU-Staaten sowie Vertreter der Europäischen Weltraumorganisation ESA - am 22. Mai 2007 in Brüssel beschlossen. Dazu soll eine Strategie, mit der Europas Raumfahrtindustrie gestärkt sowie Forschung und Investitionen besser abgestimmt werden. Bisher seien ESA-, EU-Programme sowie nationale Projekte oft aneinander vorbei geplant worden, hieß es. Zur Strategie gehört auch das satellitengestützte Programm zur Erdbeobachtung "Globale Umwelt- und Sicherheitsüberwachung" (GMES). Es soll bis 2014 für gut 2,4 Milliarden Euro aufgebaut werden. (FOTO: Creative Commons)

 

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